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Nächstes Spiel Samstag, 07.10.2017 19:00 Uhr NHV Conc. Delitzsch --- USV Halle
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Newsarchiv - März 2017
31.03.2017 Blau-weiß gegen Blau-weiß 27.03.2017 Schrecksekunde in der Schlusssekunde 24.03.2017 Duell der Seriensieger 20.03.2017 Delitzsch verdaut Wendlandt-Schock und rasiert den Klassenprimus 20.03.2017 wJD: Einzug ins Halbfinale geschafft 19.03.2017 mJE: Zwei erfolgreiche Revanchen 17.03.2017 NHV geht angriffslustig ins Duell mit Klassenprimus 14.03.2017 mJB: Gut verkauft gegen den Favoriten 14.03.2017 mJD: Ein gebrauchter Tag für die SG 14.03.2017 wJE: Licht und Schatten Blau-weiß gegen Blau-weiß Freitag, 31.03.2017: Handball Mitteldeutsche Oberliga: Delitzscher Handballer wollen gegen TuS Radis sechstes Spiel in Folge ohne Niederlage. Delitzsch So schnell kann’s gehen. Morgen Abend um 19 Uhr bestreitet der NHV Concordia Delitzsch gegen den Tabellennachbarn TuS 1947 Radis schon das 23. von insgesamt 28 Spielen der Premierensaison in der Mitteldeutschen Oberliga. Und so wie es aussieht, wird dies für die Concorden nicht die letzte Saison in der vierthöchsten deutschen Spielklasse bleiben. Denn die Lernkurve der vom neuen Trainer Wladimir Maltsev betreuten Mannschaft war im Saisonverlauf eine erfreulich steile. In den ersten Monaten hatten die Blau-weißen noch ihre liebe Mühe, sich an das im Vergleich zur Sachsenliga höhere und bemerkenswert ausgeglichene Niveau zu gewöhnen. Zwar war das Potenzial von Anfang an erkennbar, dennoch musste man sich immer wieder einem der abgezockten Liga-Urgesteine knapp geschlagen geben. Diese Lernphase scheint nun spätestens seit dem Jahreswechsel abgeschlossen. Aus den letzten fünf Spielen holten die Concorden trotz etlicher verletzungs- und krankheitsbedingter Ausfälle neun von zehn möglichen Punkten und haben sich so mit inzwischen 24:22 Punkten in die obere Tabellenhälfte vorgearbeitet. Sollte es gelingen, diese Erfolgsserie auch im morgigen Heimspiel gegen TuS 1947 Radis fortzusetzen, ist der Klassenerhalt rein rechnerisch zwar immer noch nicht in Sack und Tüten, aber doch zumindest zum Greifen nahe. Doch der Gegner Radis ist ein ganz besonderer. Denn beim Gründungsmitglied der Liga hat man sich Anfang März schweren Herzens entschieden, aus wirtschaftlichen Gründen nach der Saison freiwillig den Weg in die Sachsen-Anhalt-Liga zu gehen. Für NHV-Coach Wladimir Maltsev macht das die Sache für seine Mannschaft keineswegs leichter: „Gegen so einen Gegner ist es immer besonders schwer. Sie spielen jetzt ohne Druck, genießen die verbleibende Zeit in der Oberliga und haben nichts zu verlieren. Darum erwarte ich ein schweres Spiel und ein hartes Stück Arbeit für uns. Aber wir wollen vor der Osterpause unseren Tabellenplatz sichern und den Abstand zur Abstiegszone wahren." Noch verfügt Radis über einen mit ehemaligen Profis gespickten hochkarätigen Kader, darunter den im wahrsten Sinne des Wortes gewaltigen Rumänen Cristian Telehuz (37), der eine Zeit lang beim damaligen Zweitligisten Concordia Delitzsch unter Vertrag stand. Da vermutlich nicht alle Leistungsträger den Weg in die 5. Liga mitgehen wollen, ist davon auszugehen, dass der eine oder andere die verbleibenden Spiele nutzen wird, um sich mit guten Leistungen bei anderen Vereinen anzubieten. Steven Just und Chris Hoffmann haben bereits angekündigt, demnächst für Ligakonkurrent Köthen aufzulaufen. Bleiben wird dagegen Topscorer und Spielertrainer Patrick Heddrich, für den die Entscheidung des Vereins nachvollziehbar ist: „Es hat sich angebahnt. Ich bin schon ein paar Jahre hier und habe mich oft gefragt, wie lange kann der Verein diesen finanziellen Kraftakt noch schultern?“ Eine sportliche Schwächung in Bezug auf die verbleibenden Spiele vermag Heddrich nicht zu erkennen: „Wir wollen die Saison ordentlich zu Ende spielen. Mit der Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche werde ich die Jungs motivieren.“ Das Hinspiel zwischen beiden Kontrahenten endete im November mit 29:25 zu Gunsten des damaligen Gastgebers Radis. Für NHV-Kapitän Jan Jungandreas ist das kein schlechtes Zeichen, ganz im Gegenteil: „Wir haben in dieser Saison noch gegen keine Mannschaft zweimal verloren. Das soll auch gegen Radis so bleiben!“ Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Das Restprogramm des NHV Concordia Delitzsch: 01.04. TuS 1947 Radis (Heim) 22.04. ESV Lok Pirna (Heim) 29.04. HC Aschersleben (Auswärts) 01.05. SV Plauen-Oberlosa (Heim) 06.05. HSV Apolda (Auswärts) Linktipp: Programmheft 01.04.2017 (pdf 4,3 MB) Schrecksekunde in der Schlusssekunde Montag, 27.03.2017: HSG Freiberg - NHV Conc. Delitzsch 30:30 (14:16) Handball-Oberliga: NHV Concordia Delitzsch vergibt beim 30:30 in Freiberg möglichen Sieg. Freiberg/Delitzsch. Der NHV Concordia Delitzsch hat seine Serie in der Handball- Oberliga ausgebaut. Das Team von Trainer Wladimir Maltsev brachte am Sonnabend ein 30:30 (14:16)-Remis von der HSG Freiberg mit und ist damit seit fünf Spielen ungeschlagen. Der Coach sprach hinterher von einem „goldenen Punkt“ und ergänzte: „Ich freue mich auch über die Entwicklung meiner Mannschaft, denn ich erinnere mich an einige Spiele, in denen wir auch gut gekämpft haben, am Ende aber trotzdem mit einem Tor verloren haben.“ Andererseits waren die Gäste vom Lober verdammt nah dran am Sieg, führten kurz vor Toreschluss mit drei Treffern, um dann in letzter Sekunde noch den Ausgleich zu kassieren. Doch von vorn: Freiberg war bis in die Haarspitzen motiviert und kaufte dem NHV in der Anfangsphase den Schneid ab. Nach einem 6:0-Lauf führte die HSG 7:2 und legte ein Tempo vor gegen das die Deckung der Concorden zunächst keine Mittel fand. Immerhin besann sich die Mannschaft in der Offensive ihrer Stärken und spielte geduldig Tore heraus. Weil Delitzsch aber weiterhin in der Abwehr einfach keinen Zugriff bekam, nahm Maltsev eine Auszeit, um die Dinge neu zu sortieren und wechselte zudem Schlussmann Gabor Pulay ein. Mit seinen Maßnahmen lag der Trainer goldrichtig. Die Gäste drehten plötzlich auf, verwandelten den 8:12-Rückstand in eine 15:12-Führung. Selbst zwei Freiberger Auszeiten konnten den NHV in dieser Phase nicht aufhalten und brachte den Vorsprung in die Halbzeit. Der zweite Durchgang war dann nichts für schwache Nerven. Die Hausherren konnten immer wieder verkürzen oder gar den Ausgleich erzielen, Delitzsch legte unbeeindruckt immer wieder vor. Dabei wurde die Last im Angriff auf viele Schultern verteilt, was die Mannschaft schwer ausrechenbar machte. In der Schlussphase wurde es dann richtig turbulent. Die Schiedsrichter verteilten insgesamt vier Rote Karten, drei davon gegen die Concorden. Das hielt den NHV aber nicht davon ab, erneut auf drei Tore davonzuziehen und es roch nach dem fünften Sieg am Stück. Doch die Freiberger gaben nicht auf, mobilisierten ihre letzten Reserven und kamen mit der Sirene zum Ausgleich. Trotz dieses unglücklichen Endes forderte Gäste-Kapitän Jan Jungandreas Demut: „Wir dürfen nicht vergessen, dass wir Aufsteiger sind und kein Spitzenteam. Das war wieder ein wichtiger Punkt und damit kommen wir dem großen Saisonziel Klassenerhalt immer näher.“ Sven Sauerbrey/Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Neuhäuser, Pulay; Baum 8/5, Hannuschke, Jungandreas 6/1, Kerkapoly 1, Meiner 1, Schlegel 4, Trodler 6, Unkell 4, Wolf Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Duell der Seriensieger Freitag, 24.03.2017: Handball Mitteldeutsche Oberliga: NHV Concordia Delitzsch reist morgen nach Freiberg. Delitzsch. Im Sachsenduell der Mitteldeutschen Oberliga treffen morgen Abend ab 20 Uhr in der Freiberger Ernst- Grube-Halle zwei Mannschaften aufeinander, für die das Jahr 2017 bislang kaum besser hätte laufen können. Die selbsternannten Dachse des Gastgebers HSG Freiberg holten aus acht Partien stolze sechs Siege, Aufsteiger NHV Concordia Delitzsch gewann von neun Spielen sogar schon sieben. Aus ihren letzten vier Spielen gingen beide Teams jeweils als Sieger hervor. Sechs Spieltage vor Saisonende haben sich die Delitzscher mit inzwischen 23:21 Punkten auf einen starken 6. Platz nach vorn gearbeitet. Mit einem Spiel weniger lauern die Freiberger drei Plätze dahinter. Gemein ist beiden Teams das – trotz der zuletzt vielen Siege – noch immer nicht ganz verscheuchte Abstiegsgespenst. Damit ist klar, dass sich die Zuschauer in der vermutlich wie (fast) immer ausverkauften Grube-Halle auf ein ebenso hochklassiges wie spannendes Sachsenduell freuen dürfen. Mit von der Partie werden auch diesmal wieder einige dutzend Delitzscher Fans sein, die extra einen großen Reisebus gechartert haben, um die Concorden gewohnt lautstark zu unterstützen. Wer jetzt noch mit dem Gedanken spielt, ebenfalls nach Freiberg zu fahren, sollte früh anreisen und auf Restkarten hoffen. Diese werden am Spieltag ab 18:30 Uhr an der Abendkasse angeboten. Für die Schützlinge von NHV-Cheftrainer Wladimir Maltsev wird es nicht „nur“ darum gehen, weitere Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln. Darüber hinaus soll auch versucht werden, Revanche zu nehmen für die noch immer nicht ganz verdaute 21:23-Heimniederlage im Hinspiel. „Im Hinspiel hat Freiberg uns mit einer offensiven Abwehr eiskalt erwischt. Aber ich kann unseren Fans versprechen, dass wir diesmal auf alles vorbereitet sein werden. Mit unseren Fans im Rücken werden wir auf jeden Fall auch in Freiberg wieder auf Sieg spielen. Wir haben in den letzten Wochen viel Selbstvertrauen getankt und wollen unsere Siegesserie fortsetzen, um so schnell wie möglich den Klassenerhalt klarzumachen“, so Maltsev. Ein ganz besonderes Spiel steht NHV-Kapitän Jan Jungandreas bevor: „Ich bin in Freiberg geboren und habe in der Grube-Halle meine ersten Handballschritte getan. Auch mein erstes Männerspiel mit dem damaligen Delitzscher Juniorteam war zufällig in Freiberg.“ Doch Jan Jungandreas wäre nicht Jan Jungandreas, wenn er nicht eine klare Kampfansage in die alte Heimat schicken würde: „Freiberg hat gerade einen ähnlichen Lauf wie wir und in ihrer vollen und euphorischen Grube-Halle wird das ein ganz heißer Tanz. Im Hinspiel haben wir uns gegen ihre offensive, sehr bewegliche Deckung richtig schwer getan. Wir haben aber auch genügend spielerisches Potenzial, um dagegen zuhalten. Unsere zahlreich mitreisenden Fans können sich auf jeden Fall darauf einstellen, dass wir alles geben werden, um ihnen eine stimmungsvolle Rückreise zu bescheren!“ Ganze zwölf Jahre lang trug NHV-Allzweckwaffe Felix Randt das grüne- weiße Freiberger Trikot. Nur zu verständlich ist daher die Enttäuschung des 30-Jährigen, dass er die Rückkehr an die alte Wirkungsstätte nur von der Bank aus verfolgen kann. Der gebürtige Freiberger durchleidet gerade eine echte Seuchensaison. In der Aufstiegssaison 2015/16 war er bis zu einer Verletzung noch torgefährlicher Stammspieler. In der laufenden Saison jedoch suchte er zunächst nach seiner Form und ist seit Dezember wegen einer immer wieder aufbrechenden Muskelverletzung zum Zuschauen verdammt. In Freiberg wird Randt morgen die etatmäßige Physiotherapeutin Nicole Grundei vertreten. Die Hoffnung auf eine Rückkehr auf die Platte hat Randt derweil noch nicht aufgegeben: „Der Arzt sagt, wir müssen von Tag zu Tag schauen und ich muss meine Belastung jetzt schmerzlimitiert steuern. Ich werde weiterhin alles versuchen, aber die ständigen Rückschläge sind schon wirklich frustrierend.“ Der Freiberger Teammanager Stefan Lange freut sich dennoch auf ein Wiedersehen: „Felix ist ein gut ausgebildeter, kampfstarker und schneller Spieler, der fest mit dem Freiberger Handball verbunden ist. Für unsere Dachse geht es in erster Linie um die Stabilisierung der jungen Mannschaft und den Verbleib in der Mitteldeutschen Oberliga. Die Favoritenrolle sehe ich im Spiel gegen Delitzsch deshalb bei uns.“ Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Delitzsch verdaut Wendlandt-Schock und rasiert den  Klassenprimus Montag, 20.03.2017: NHV C. Delitzsch - HSV Bad Blankenburg 27:24 (11:9) Handball-Oberliga: NHV bringt Bad Blankenburg sensationell die erste Saisonniederlage bei. Delitzsch. Den Schock gab es im Training zwei Tage vor dem Spiel. Oliver Wendlandt, Abwehrhüne und Deckungsorganisator der Oberliga-Handballer des NHV Concordia Delitzsch, zog sich einen Knöchelbruch mit Außenbandriss zu. „Das war es für mich diese Saison“, bedauerte Wendlandt. Schlechte Aussichten also für die Nordsachsen, um in der Begegnung am Sonnabend gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter HSV Bad Blankenburg zu punkten. Doch es kam anders. Die Delitzscher gewannen mit 27:24 gegen den Favoriten, der den Aufstieg in die 3. Liga dennoch so gut wie in der Tasche hat. „Wie unsere Mannschaft die Herausforderungen durch die ständig neuen Verletzungen annimmt, ist sensationell“, freute sich NHV-Kapitän Jan Jungandreas. Denn die Concorden müssen auch auf Daniel Hannuschke, Felix Randt, Niklas Prautzsch und Lucas Mittag verzichten. In den ersten 20 Minuten entwickelte sich vor 450 Zuschauern ein sehr einseitiges Spiel. „Wir haben den Anfang völlig verschlafen“, räumte HSV- Trainer Jörn Schläger ein. Den Gastgebern gelang fast alles, den Thüringern kaum etwas. Und was aufs Tor kam, war eine sichere Beute des überragenden Keepers Franz Flemming. Nach 23 Minuten führte die Heimmannschaft sensationell und haushoch mit 10:4. Die Manndeckung gegen Torjäger Danny Trodler verpuffte wirkungslos. Doch der Tabellenführer gab nicht auf, nutzte Zeitstrafen gegen den NHV konsequent aus und kämpfte sich bis zur Halbzeit auf 9:11 heran. Nach dem Wechsel setzten die Blankenburger ihre Aufholjagd fort und gingen in der 37. Minute mit 14:13 erstmals in Führung. Der NHV ließ sich aber nicht entmutigen, behielt kühlen Kopf und zog die von Trainer Wladimir Maltsev vorgegebene Linie konsequent durch. Der starke Kreisläufer Clemens Schlegel wurde nur im Angriff eingesetzt, in der Abwehr sorgten Trodler und Patrick Baum in bester Wendlandt-Manier dafür, dass der Mittelblock nur schwer zu durchbrechen war. Maltsev hatte aber noch mehr Tricks auf Lager. Mitte der zweiten Halbzeit wechselte er Gabor Pulay ein. Die ersten zwei Würfe musste der Torhüter zwar passieren lassen, doch anschließend hielt er fast alles, was auf seinen Kasten kam – und trug sich mit einem Wurf über das ganze Feld ins leere gegnerische Gehäuse sogar in die Torschützenliste ein. Und dann war da noch Neuzugang Péter Kerkápoly. Der 33-Jährige führte im Angriff gekonnt Regie und erzielte dabei fünf Treffer. Kerkápoly wurde später zum besten Spieler der Partie gewählt. „Wir haben den Sieg als Mannschaft geschafft“, sagte der Ungar bescheiden. Bad Blankenburg musste gestern im Halbfinale des Handball- Amateurpokals antreten. „Das ist für uns das wichtigere Spiel“, sagte Schläger. Da habe er seine besten Spieler in Delitzsch ein wenig geschont. Trodler ließ das nur bedingt gelten: „Ich hatte schon das Gefühl, dass sie hierhergekommen waren, um zu gewinnen.“ Geht es nach der Hochrechnung von NHV-Vizepräsident Steffen Menzel, dann fehlt jetzt nur noch ein Sieg, damit der Aufsteiger den Klassenerhalt perfekt machen kann. „Wir sind diesem Ziel jedenfalls ein Stück näher gekommen“, sagte zufrieden Trodler. Sein Team hat nun 23:21 Punkte. Nächsten Sonnabend könnte der Traum wahr werden. Dazu muss bei der HSG Freiberg ein Sieg eingefahren werden. „Das wird schwer, das ist eine unangenehme Mannschaft“, warnte Maltsev. Schwer, aber nicht unmöglich. Vorausgesetzt, es gibt keine weiteren Verletzungen. Ulrich Milde (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Neuhäuser (n.e.), Flemming (13 Paraden), Pulay (1 Tor / 6/1 Paraden); Sowada, Trodler (5), Unkell (3), Schlegel (4), Kerkapoly (5), Jungandreas (5/2), Meiner, Baum (4/3), Wolf Linktipp: Bildergalerie bei Facebook wJD: Einzug ins Halbfinale geschafft Montag, 20.03.2017: SV Lok Leipzig-Mitte – SG Nordsachsen 3:11 (1:7) Nach dem Abpfiff bildeten die Gästespielerinnen einen Kreis, hüpften und riefen: So sehen Sieger aus! Zuvor hatte die Delitzsch-Eilenburger Kombination das Rückspiel im Viertelfinale um die Bezirksmeisterschaft klar mit 11:3 gewonnen. Nach dem Hinspielerfolg (20:9) steht nun das Halbfinale an. Die Gäste waren während der gesamten Begegnung überlegen, der Erfolg war nie gefährdet. Allerdings tat die SG gelegentlich nur das Nötigste. Nach den Balleroberungen ging es häufig zu langsam nach vorne, die Chancenverwertung ließ arg zu wünschen übrig. “Wir haben die gegnerische Torhüterin berühmt geworfen”, haderte Trainer Michael Münch. Dafür stand die Abwehr einschließlich der beiden Keeper recht sicher. Im Halbfinale kommt es zur Auseinandersetzung mit dem HSV Mölkau. “Wir wollen ins Endspiel”, gab Münch sich kampfeslustig und die Marschrichtung vor. Um gegen den haushohen Favoriten bestehen zu können, “müssen sich alle Spielerinnen steigern”. U. Milde SGN: Laura Kummer, Natsupha Pangsangthong; Maja Schöning, Nele Schöning, Liane Stanitzer (1), Jueliette Zühcke, Fanni Wanjek (1), Lara Jil Sander (3), Stella Zwicker (2),  Nora Löser (2), Miriam Lüttich, Jasmin Milde (2), Nina Kalbe mJE: Zwei erfolgreiche Revanchen Sonntag, 19.03.2017: Am 4. Spieltag der Bezirksmeisterschaft spielten die Delitzscher in der heimischen Mehrzweckhalle ein Turnier. Gegner waren die Sportfreunde des SC DHfK Leipzig II und des VfB Eilenburg. SC DHfK II - NHV Concordia Delitzsch 12:16 (3:7) Wiedergutmachung war angesagt im Spiel gegen den SC DHfK II. Vor 2 Wochen verlor man gegen die Messestädter deutlich mit 18:10. Deshalb wurde sich in der Woche intensiv auf diesen richtungsweisenden Spieltag vorbereitet. Die Delitzscher Nachwuchssportler gingen von Beginn an konzentriert zu Werke. Mit einer starken Laufarbeit, vor allem in der Abwehr, konnte der Gegner beeindruckt werden. Die Leipziger wurden immer wieder zu leichten Fehlern gebracht, welche die Delitzscher im Umkehrspiel eiskalt bestraften. Zur Halbzeit führten die Concorden mit 3:7. Auch eine kleinere Schwächephase Mitte der 2. Halbzeit, mit ein paar kleinen Unkonzentriertheiten, überstanden die Delitzscher schadlos. Jeder Spieler war hellwach und gab noch einmal alles. Schlussendlich gewann der NHV verdient mit 12:16. NHV: Pascal Zschöttche (TW, 15 Paraden), Julian Scheffel (TW, 10 Paraden), Ben Braunsdorf (7 Tore), Lukas Maja (1), Nico Merkel, Johannes Mundt, Yves-Lucien Gläser (5), Janek Rühl, Luca Wetzel, Luca Beetz (2), Chris Tenelsen, Anton Teresniak, Noah Zeidler, Hannes Braunschweig NHV Concordia Delitzsch – VfB Eilenburg 19:12 (9:6) Im zweiten Spiel mussten die Concorden gegen die Sportfreunde des VfB Eilenburg ran. Auch hier verlor man das Hinspiel am 1. Spieltag, sodass auch hier noch etwas gut zu machen war. Die Gastgeber machten genau dort weiter, wo sie in ihrem 1. Spiel aufgehört hatten. Die Eilenburger wurden zu Beginn des Spiels förmlich überrannt. Mitte der 1. Halbzeit stand es 6:1. Dann kamen die Gäste besser ins Spiel und konnten so kurz vor der Pause auf 7:5 verkürzen. Beim Stand vom 9:6 ging es dann in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit gaben die Delitzscher noch einmal Vollgas. In der laufstarken Abwehr wurden immer wieder Bälle der Eilenburger abgefangen. Blitzschnell schalteten die Delitzscher in den Angriffsmodus um. Schnell konnte so das Spiel zugunsten der Concorden entschieden werden. Am Ende gewannen der NHV verdient mit 19:12, sodass auch die zweite Revanche des Tages glückte. NHV: Pascal Zschöttche (TW, 15 Paraden), Julian Scheffel (TW, 8 Paraden), Ben Braunsdorf (8 Tore), Lukas Maja (2), Nico Merkel, Johannes Mundt, Yves-Lucien Gläser (4), Janek Rühl, Luca Wetzel, Luca Beetz (3), Chris Tenelsen, Anton Teresniak (1), Noah Zeidler (1), Hannes Braunschweig Alles in allem war es ein sehr erfolgreiches Wochenende für die männliche E-Jugend. Momentan belegen Sie den 3. Platz. In zwei Wochen findet dann der 5. Spieltag der Bezirksmeisterschaftsrunde statt. Diesmal müssen die Delitzscher in einem Einzelspiel gegen die Sportfreunde von MOGONO ran. Stefan Voigt NHV geht angriffslustig ins Duell mit dem Klassenprimus Freitag, 17.03.2017: Handball-Oberligist Delitzsch will Heimvorteil nutzen und Bad Blankenburg die erste Niederlage beibringen. Delitzsch Ein echtes – wenn nicht DAS – Saisonhighlight des NHV Concordia Delitzsch steigt am Samstagabend ab 19 Uhr in der Delitzscher Mehrzweckhalle. Der im Moment achtplatzierte Oberliga-Aufsteiger hat dann keinen geringeren als den in dieser Saison alles überragenden Tabellenführer HSV Bad Blankenburg zu Gast. Die als einzige Mannschaft noch immer ungeschlagenen Thüringer führen das Tableau mit einem gewaltigen Vorsprung von 13 Punkten auf den Zweitplatzierten an und könnten mit einem Sieg in Delitzsch im Falle abermals patzender Verfolger den Aufstieg in die 3. Liga bereits am achtletzten Spieltag unter Dach und Fach bringen. Nun gilt es als weithin anerkannte Tatsache, dass Aufstiegsfeiern in der Fremde nur halb so freudvoll sind wie jene vor heimischem Publikum und so werden die Delitzscher Concorden alles daran setzen, sich als gute Gastgeber zu präsentieren, indem sie dem HSV Bad Blankenburg zu einem Aufstieg in dessen eigener Halle verhelfen. Dafür müssen die Schützlinge von NHV-Coach Wladimir Maltsev kein geringeres Kunststück vollbringen, als der Übermannschaft dieser Saison die erste Niederlage beizubringen. Doch was sich zunächst nach einer „Mission impossible“ anhören mag, ist vielleicht gar nicht so unmöglich. Schon im Hinspiel lag eine Sensation in der Luft, als Aufsteiger Delitzsch beim haushohen Favoriten eine Dreiviertelstunde lang in Führung lag und erst nach einer fragwürdigen roten Karte gegen Abwehrchef Oliver Wendlandt auf die Verliererstraße geriet. Mit der Unterstützung des begeisterungsfähigen Delitzscher Publikums soll nun die Revanche gelingen. Und der Zeitpunkt dafür könnte wohl kaum besser gewählt sein, denn der Tabellenführer kam zuletzt einige Male ins Schlingern. So konnte man sich am vergangenen Wochenende gegen das abgeschlagene Tabellenschlusslicht Hermsdorf in eigener Halle nur knapp mit 30:28 durchsetzen. Genau genommen wussten die Lavendelstädter in den letzten acht Spielen nur zweimal wirklich zu überzeugen. In die Karten spielen könnte den Delitzschern, dass für den HSV Bad Blankenburg an diesem Wochenende gleich zwei Partien auf dem Programm stehen und das zweifellos bedeutsamere Spiel jenes am Sonntag ist. Dann nämlich bestreiten die Thüringer in eigener Halle das Halbfinale des DHB-Amateurpokals gegen den VfV Spandau. Der Gewinner darf sich neben einer ordentlichen Prämie vor allem über ein Finale in Hamburg vor tausenden Zuschauern freuen – für die meisten der Sportler sicherlich ein unvergessliches Erlebnis in der Handballkarriere. Und so verwundert es auch nicht, dass auf der Vereins-Homepage des HSV zwar in epischer Breite dem bevorstehenden Pokalfight am Sonntag entgegengefiebert wird, das Ligaspiel am Abend davor aber in zwei dürren Sätzen abgehandelt wird. Einer der beiden handelt übrigens davon, dass man sich die Kräfte gut einteilen sollte, um auch am Sonntag noch das Optimum aufbieten zu können. Doch die Concorden dürften gut beraten sein, sich gar nicht erst mit der Frage auseinanderzusetzen, ob die Bad Blankenburger in Delitzsch nun mit gebremstem Elan, eingeschränkter Konzentration oder gar zweiter Garnitur antreten könnten. Stattdessen sollte man sich auf die eigene Stärke besinnen, denn die Delitzscher Oberliga-Handballer schwimmen derzeit auf einer Erfolgswelle. Sechs der diesjährigen acht Spiele konnten siegreich gestaltet werden. Mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis von 21:21 Punkten hat sich die Mannschaft inzwischen einen Vorsprung von sechs Punkten auf den ersten Abstiegsplatz erarbeitet. Wer den NHV-Cheftrainer Wladimir Maltsev etwas kennt, weiß, dass dieser wie kaum ein Zweiter unverdächtig ist, einen Gegner zu unterschätzen. „Bad Blankenburg hat einen breiten und hochklassigen Kader. Alle Spieler sind sehr gut ausgebildet und haben kaum Schwächen“, warnt Maltsev, der aber dennoch Chancen für eine Überraschung sieht: „Das unerwartete Unentschieden von Plauen- Oberlosa hat gezeigt, dass man auch gegen Bad Blankenburg punkten kann, wenn alles perfekt läuft. Sie haben einige Spiele nur ganz knapp mit einem Tor gewonnen. Dazu gehört einerseits Glück, aber auch Cleverness. Ich bin sicher, dass wir zu Hause mit unseren Fans im Rücken eine Chance haben, auch gegen Bad Blankenburg zu punkten“, so Maltsev. Gewohnt angriffslustig geht NHV-Kapitän Jan Jungandreas in die Partie: „Gegen Bad Blankenburg haben wir nichts zu verlieren und können ohne Druck aufspielen. Den Grundstein haben wir mit den letzten drei Siegen gelegt. Wir werden top motiviert und vorbereitet in die Partie gehen. Schließlich sieht man an den letzten Ergebnissen, dass auch Bad Blankenburg nicht unverwundbar ist. Das wollten zwar schon viele, aber vielleicht sind wir die ersten mit einem doppelten Punktgewinn.“ Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Linktipp: Programmheft 18.03.2017 (pdf 5,0 MB) mJB: Gut verkauft gegen den Favoriten Dienstag, 14.03.2017: SG Nordsachsen - SG MoGoNo Leipzig 21:25 (10:11) Im 1. Spiel des Viertelfinals der männlichen Jugend B traf die SG Nordsachsen vor heimischer Kulisse auf die SG Motor Gohlis Nord Leipzig. Nach Abschluss der Kreisliga und dem überraschenden 4. Tabellenplatz ist das Viertelfinale der Bezirksliga die neue Herausforderung. Die Handballer aus dem Leipziger Norden wurden am vergangenen Samstag mit dem 21:25 ihrer Favoritenrolle gerecht und haben nun 4 Tore Vorsprung für das Rückspiel am 19. März, um 14.00 Uhr in der Sporthalle der Kästner-Grundschule in Leipzig. Trotz der Niederlage wussten die SGer durchaus zu gefallen und auch das Endergebnis von 21:25 ist mit Blick auf die Entwicklung des Teams positiv. Hatten die Gastgeber noch im Herbst gegen MoGoNo in gleicher Besetzung noch mit 37:28 den Kürzeren gezogen, so mussten sich die Favoriten bis zum Schluss diesen 4-Torvorsprung gut erkämpfen. Zu Beginn der Partie setzten die Gäste gleich ein erstes Zeichen. Mit 0:2 und 2:4 zogen sie in Front. Obwohl auf Augenhöhe spielend, fehlte den Nordsachsen in der Anfangsphase die Zielsicherheit. Im Spiel angekommen zeigten sie gute Kombinationen und glichen zum 4:4 aus. Fort an war das Spiel im ersten Spielabschnitt ein Kopf-an-Kopfrennen. Die gute SG-Abwehr verteidigte tapfer das Tor und im Angriff netzten vor allem Lukas, Marc, Emil und Alexander ein. Der 10:11-Halbzeitstand machte Mut auf die zweite Hälfte. Aus der Pause kommend, erzielten die Nordsachsen gleich den 11:11- Ausgleich. Doch diese Treffer war eher ein Startzeichen für die spielentscheidende Zeit der Leipziger. Mit einem 0:5-Lauf setzte sich schnell MoGoNo ab. Die Gäste nutzten die besonders die Lücken in der wackligen SG-Abwehr und die Gastgeber hatten alle Hände voll zu tun die Baustellen zu beheben. Schließlich fanden sie den Spielfaden wieder. Nun hieß es den Rückstand zu minimieren. Stück für Stück arbeiteten sich die Nordsachsen wieder heran. Beim 19:21 keimte wieder Hoffnung. Der Favorit behielt jedoch den Kopf oben, wehrte die Offensivbemühungen der Gastgeber geschickt ab und freute sich am Ende über das 21:25. Wie eingangs erwähnt, enttäuschten die SGer nicht und zeigten ihre Fortschritte – auch wenn diese beim erfolgreichen Überstehen des Viertelfinales vorerst nicht half. MoGoNo´s 2000er-Jahrgang fundamentierte mit seinen Erfahrungen die Favoritenrolle. Sven Griehl SGN: Janne (Tor); Florian F., Emil (3), Konrad (2), Clemens, Florian H. (3/2), Lukas (5), Marc (5), Jonas, Alexander (2), Tom (1) mJD: Ein gebrauchter Tag für die SG Dienstag, 14.03.2017: LHV Hoyerswerda – SG Nordsachsen 32:23 (16:13) Der Jahreswechsel hat der SG bisher noch viel Glück gebracht. Man konnte bisher leider noch kein Punktspiel in voller Besetzung bestreiten. Immer wieder hatte es den Ein oder Anderen entweder mit Krankheit oder Verletzungen ausgebremst. Nun reiste man am Samstag mit einer "Rumpftruppe" nach HoyWoy zum Tabellennachbarn. Mit 9 Spielern, davon 2 TW, wollte man sich bestmöglich verkaufen und eigentlich auch 2 Punkte mit in den Norden nehmen. Den Spielverlauf ist schnell zusammengefasst...mit mangelnder Einstellung, wenig Laufbereitschaft & Kampfgeist verschliefen die Nordsachsen die ersten Minuten des Spieles. Nach einer notgedrungenen Auszeit konnte man den Rückstand von 5:2 auf 7:7 legalisieren. Allerdings war das die einzige positive Phase des gesamten Spiels! Nach dem Ausgleich gab man wie selbstverständlich das Spiel aus der Hand & stellte die Abwehrarbeit gänzlich ein. Zur Halbzeit stand es 16:13 für die LHV. Die zweite Halbzeit konnte zu Beginn mit einem kleinen Aufbäumen kurzweilig optimistisch gestalten werden, allerdings fiel man sehr schnell (gefühlt 5min) wieder ins alte Muster der 1.HZ. Im Rückwärtsgang wurde verteidigt und im Angriff Bälle frei vorm Tor "weggeschmissen". Hinzu kamen unerwartet viele TRF, so dass man an diesem Tag noch 1-2 Stunden so hätte weiter spielen können, ohne ernsthaft Zugriff auf dieses Spiel zu bekommen. Respekt & Glückwunsch geht an diesem Tag an die Mannschaft aus HoyWoy, die mit der entsprechenden Einstellung die Nordsachsen dominierten und sich am Ende mit 32:23 verdient als Sieger von den Eltern feiern lassen konnten. Der Trainer der SG war über die desolate Leistung sichtlich überrascht und geht fest davon aus, dass dies eine Eintagsfliege war! Er weiß, was seine Truppe leisten kann! Aber an diesem Samstag trat man die Reise ohne Kopf & Engagement an! Der Einzige, der seine Leistung abrufen konnte, war Benet Bauer im Tor. Er hielt was er halten konnte, allerdings war auch er bei den vielen freien Bällen teilweise machtlos! Fazit: Aufstehen, Mund abputzen, abhaken & nach vorn schauen! So ein Spiel sollte sich nicht wiederholen - dazu haben wir schon kommendes WE die Chance! Jeder EINZELNE muss 100% für das Ganze geben, nur so sind wir erfolgreich! Sven Griehl SGN: Benet Bauer (TW), Patrice Voigt (TW); Ron Tesche (3), Nils Zscheyge (8), Nick Werrmann (5), Jonas Windisch (1), Maximilian Griethe (1), Kimi Hentzschel(4), Pascal Rodewald wJE: Licht und Schatten Dienstag, 14.03.2017: NHV Concordia Delitzsch - HC Leipzig II 6:5 Am 3. Spieltag der Bezirksliga war die wJE zu Gast beim HC Leipzig II. Dieser Spieltag stand unter keinem guten Stern. Die Tore wurden nicht, wie es laut Regelwerk sein sollte, auf eine Höhe von 1,60 m abgehangen. In der ersten Partie ging es gegen den Gastgeber heiß her. Auf dem Parkett zeigten beide Mannschaften ihr Können. Die Concordinnen zeigten in dieser Partie ein gutes Zusammenspiel. Am erfolgreichen Abschluss der Torwürfe haderte es einige Male, so dass das Tor oft knapp verfehlt wurde. In der Abwehr standen die Delitzscherinnen gut und konnten sich so auch oft in den Zweikämpfen behaupten. So sicherten sich die Delitzscher Mädchen ihren ersten Sieg (6:5) in der Bezirksliga und gingen hochmotiviert in das zweite Spiel. SC Markranstädt I - NHV Concordia Delitzsch 22:1 Im zweiten Spiel gegen Markranstädt I konnten die Concordinnen nur zu Anfang mithalten. Markranstädt war dank ein längeren Pause konzentrierter im Spiel. Dennoch ließen sich die Delitzscherinnen nicht unterkriegen. Sie spielten weiterhin gut zusammen, auch wenn sie es nur selten in den 9 – Meter Raum schafften. Zum Abschluss kamen sie noch seltener. Auch in der Abwehr konnten sie nicht mehr viel zeigen. Sie waren mit ihren Kräften am Ende. Und so verloren sie das Spiel 22:01. Die Trainerinnen waren dennoch sehr zufrieden, denn sie sahen ein gutes Handballspiel, welches in den Wochen zuvor oft vermisst wurde. So lobten sie die Mädchen für das gute Miteinander auf dem Parkett sowie für die guten Pässe. Beatrice Fröhnert Linktipp: Bildergalerie bei Facebook
Bilder Saison 2017/18
Aktuelle Ergebnisse NHV-Teams Aktuelle Ergebnisse NHV-Teams
NHV Concordia Delitzsch 2010 e.V.
Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Eigentlich ein ganz lieber: NHV-Hüne Oliver Wendlandt nach seiner Roten Karte im Hinspiel in Bad Blankenburg. Malte Unkell fliegt heran und setzt zum Wurf an. Am Ende erzielt er drei Tore für den NHV. Auf dem Sprung in die alte Heimat: Jan Jungandreas und der NHV Concordia Delitzsch sind morgen in Freiberg zu Gast. Delitzschs Jonas Meiner fliegt in den Kreis herein und versucht, den Ball an HSG-Schlussmann Tino Hensel vorbeizubringen. Spendenkonto