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Nächstes Spiel Samstag, 25.03.2017 20:00 Uhr HSG Freiberg --- NHV Conc. Delitzsch
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Newsarchiv - März 2015
16.03.2015 wJA: Ein nickliges Spiel mit klarem Ergebnis 16.03.2015 mJB: Tabellenführer dank starker Mannschaftsleistg. 16.03.2015 wJC: Klarer Heimsieg gegen Taucha 15.03.2015 Männer: NHV gewinnt in Dresden und festigt Platz 2 15.03.2015 mJC: Nie gefährdeter Sieg gegen Torgau/Eilenburg 15.03.2015 Spielergebnisse vom Wochenende 14./15.03.2015 13.03.2015 Männer: NHV will in Dresden Platz 2 verteidigen 09.03.2015 Männer: Rumpfteam zittert bis zum Abpfiff 07.03.2015 Last-Second-Sieg: Concorden erobern Rang 2 06.03.2015 Spitzenspiel: NHV will an Radeburg vorbeiziehen 02.03.2015 Männer: Concorden geben sich keine Blöße 02.03.2015 mJB: Mit starker 2. Hälfte Tabellenführung gefestigt 02.03.2015 mJC: Mit Steigerung zum klaren Heimsieg 02.03.2015 wJA: Auch mit halber Kapelle schwer zu schlagen wJA: Ein nickliges Spiel mit klarem Ergebnis Montag, 16.03.2015: NHV C. Delitzsch - TSG 1861 Taucha 33:17 (19:10) In unserem letzten Heimspiel der Vorrunde spielten wir gegen die TSG Taucha. Es wurde ein Spiel der Siebenmeter - 8 für Delitzsch und 7 für Taucha. Die Verwarnungen und Hinausstellungen teilten wir fast ebenso wie die Siebenmeter, jede Mannschaft erhielt 6 Stück. Dies zeugt alles von einem nickligen Spiel. Die Abwehrarbeit im 5:1 System klappte nicht sonderlich gut. Da die Beweglichkeit fehlte kam es zu den vielen Siebenmetern und Verwarnungen. Für die Tauchaer Mannschaft allerdings galt dies ebenfalls. Das muss besser werden. Besonders im Hinblick auf das nächste Auswärtsspiel in Markranstädt. Eine Vorgabe war, das Spiel durch Konter zu gestalten. Jedoch vier Kontertore pro Halbzeit sind zu wenig. Trotzdem kamen durch gute Einzelaktionen und einige gelungenen Varianten schön anzusehende Tore von allen Positionen zustande. Beleg hierfür ist, dass sich fast alle Mädels in die Torschützenliste eintrugen. GLD NHV: Sandra Praters, Lisa Beyer; Lydia Müller (4), Isabell Häring (1) Kristin Mertzsch (2), Laura Krüger (5), Angelina Thiermann (2), Sarah Seifert(6), Michele Quasdorf (12), Vanessa Müller, Julia Wölfer (1) mJB: Tabellenführung dank starker Mannschaftsleistung Montag, 16.03.2015: NHV Concordia Delitzsch - TSG 1861 Taucha 25:22 Am vergangenen Wochenende kam es zum heiß erwarteten Showdown in der Kreismeisterschaft der mJB zwischen den ersten beiden Teams der Tabelle. Beide Mannschaften hatten sich vorgenommen, dieses wichtige Spiel um die Tabellenführung unbedingt zu gewinnen. So war bereits in den ersten Spielminuten zu erkennen, dass man sich hier nichts schenken wollte. Auf beiden Seiten wurde um jeden Zentimeter gekämpft und dem Gegner keine Luft zum Atmen gelassen. So stand es zur Pause auch ausgeglichen 13:12. Nach der Pause wurden die Zweikämpfe härter, denn es war klar, dass hier nur der als Sieger von der Platte gehen wird, der den größeren Willen aufbringen würde. Während der Ton bei den Gästen etwas rauher wurde, spürte man bei den Delitzschern echten Mannschaftsgeist. Den Concorden war anzusehen, dass sie insgesamt mehr Spaß an diesem Spiel hatten. So konnte wenige Minuten vor Spielende ein Vorsprung von 4 Toren erspielt werden, der letztendlich die Vorentscheidung bedeutete. Die Partie endete für Delitzsch erfolgreich mit 25:22. René Stolzenburg NHV: Adrian Scheer (TH); Bruno Bernhardt, Max Hennig (3), Justin Germer, Marcus Kalbe, Tobias Karl (6), Jonas Kopp, Philipp Milkner, Niels Stolzenburg (10), Lukas Wittwer (6) wJC: Klarer Heimsieg gegen Taucha Montag, 16.03.2015: NHV Concordia Delitzsch - TSG 1861 Taucha 32:16 Am Sonntagmorgen um 9 Uhr bestritt die weibliche C-Jugend des NHV ihr letztes Heimspiel dieser Saison. Die Gegnerinnen von der TSG 1861 Taucha traten lediglich zu siebt an.  Die Delitzscherinnen taten sich zu Beginn schwer und ließen ihre Anhänger bis zum 4:4 zittern, ehe sie sich immer mehr absetzen konnten. Das Einlaufen der Außenspieler klappte und dank einiger schneller Konter sowie erfolgreicher Würfe aus dem Rückraum setzten wir uns zum Halbzeitstand von 15:10 ab. Trotz etlicher sehr guter Paraden von Cheyenne hütete in der 2. Hälfte Lena das Delitzscher Tor. Die zweite Halbzeit lief noch besser als die erste. Die Mädels ließen kaum einen Wurf der Gegner zustande und Lena vernagelte ihr Tor. Bei den Delitzscherinnen funktionierten die im Training erlernten Varianten mustergültig. Die Gäste aus Taucha gaben sich zwar nie auf, dennoch gelangen ihnen in Halbzeit 2 nur noch sechs Tore. Die Tauchaerinnen wussten sich nun in einigen Situationen nur noch mit Fouls zu helfen, so dass den NHV-Mädels insgesamt neun Siebenmeter zugesprochen wurden, von denen unsere neue Siebenmeterkönigin Alina fünf und Juanna einen verwandelte. Am Ende dieser dann doch recht einseitigen Partie stand ein klarer 32:16-Sieg. Unser nächstes Spiel bestreiten wir am 21.03.2015 um 9 Uhr gegen den LSV Südwest II in der Sporthalle an der Radrennbahn Leipzig. Vanessa Müller NHV: Lena Prinzler (1), Sidney Lange, Nora Hartmann (4), Kim Sperling (10), Juanna Keller (9/1), Anna Grimatzki, Alina Schröder (2/5), Cheyenne Hennicke, Josephin Müller Männer: NHV gewinnt in Dresden und festigt Platz 2 Sonntag, 15.03.2015: Pirna/Dresden II - NHV C. Delitzsch 24:29 (11:13) Handball-Sachsenliga: Torhüter Steve Müller fallt mit Fußbruch aus/Ivo Doberenz gibt Comeback nach fast sechs Monaten Die Delitzscher Sachsenliga-Handballer taten sich am Samstagabend in der Landeshauptstadt lange schwer, gewannen dank einer deutlichen Steigerung in der Schlussviertelstunde letztlich aber doch verdient gegen die Spielgemeinschaft aus Pirna und Dresden mit 29:24 (13:11). Dass die Partie gegen den Tabellenvorletzten für die Delitzscher keineswegs zum Selbstläufer werden würde, ahnte der besorgte NHV- Fan schon vor dem Anpfiff. Zwar meldete sich Clemens Liebezeit mit beeindruckender Narbe auf der Stirn gerade rechtzeitig wieder fit. Jan Jungandreas‘ malades Knie entwickelt sich allerdings zur Dauerbaustelle und lässt Einsätze des Topscorers weiterhin allenfalls am Siebenmeterpunkt zu. Und als wäre das des Üblen noch nicht genug, zog sich der in den letzten Spielen stark haltende Torhüter Steve Müller im Donnerstagtraining einen Mittelfußbruch samt Bänderriss zu – gleichbedeutend mit einem vorzeitigen Saisonende. Nichtsdestotrotz versuchten die Delitzscher von Beginn an, die Wirkungskreise des (mit 2,05 m auch körperlich) überragenden Dresdner Torjägers Volker Koch mit einer offenen Deckung einzuengen und die Gastgeber somit unter Druck zu setzen. Zum Unbehagen des an der Seitenlinie agierenden Trainerduos Schneider/Möhle ging dieser Plan jedoch nur phasenweise auf. Zwar blieb Koch mit zwei Toren weit unterhalb seiner üblichen Quote, allerdings agierte die Delitzscher Abwehr oft viel zu passiv und offenbarte zudem immer wieder Abstimmungsprobleme. Dresden nutzte dies clever aus und kam mit seinen jungen Spielern immer wieder zu Torerfolgen aus dem Rückraum oder am Kreis. Von Beginn an recht ordentlich funktionierte hingegen der Angriff der Gäste. Immer dann, wenn der Ball laufen gelassen wurde und die Concorden druckvoll auf die Nahtstellen agierten, resultierten daraus gute Torchancen. Unzufrieden zeigte sich das Delitzscher Trainergespann allerdings vor allem in der 1. Halbzeit mit der zu hohen Anzahl vermeidbarer Fehler, die Dresden mit einigen Gegenstoßtoren bestrafte. Trotz dieser Nachlässigkeiten ging es mit einer 13:11 Führung für den NHV in die Pause. Die 2. Halbzeit begann sehr hektisch und zerfahren. Im Abwehrverhalten offenbarten die Delitzscher scheunentorgroße Lücken und bekamen überhaupt keinen richtigen Zugriff mehr auf den Gegner. Zu allem Übel stockte nun auch das Angriffsspiel immer mehr. Nicht nur die wieder einmal zahlreich mitgereisten NHV-Fans wähnten sich im falschen Film, als einige Minuten nach Wiederanpfiff plötzlich der Gastgeber gegen die favorisierten Delitzscher erstmals in Führung (15:14) gehen konnte. NHV-Coach Schneider sah sich nun veranlasst, sein letztes Ass aus dem Ärmel zu ziehen und schickte Ivo Doberenz nach fast sechsmonatiger Verletzungspause auf die Platte. Eine Maßnahme, die ihre Wirkung nicht verfehlte, denn die Abwehr agierte nun erkennbar stabiler. Selbst eine zweifache Unterzahl konnten die Gäste in dieser Phase für sich entscheiden. Auch Max Neuhäuser fand im Delitzscher Tor immer besser ins Spiel und wuchs teilweise über sich hinaus. Zwar sorgten die merkwürdig pfeifenden Schiedsrichter immer wieder für Unterzahlsituationen, doch auch dies hielt die Delitzscher nicht mehr davon ab, im Angriff konsequent in die Nahtstellen zu gehen. Der Ball lief mustergültig durch die Delitzscher Reihen und Torchancen wurden reihenweise verwandelt. Dresden agierte aufgrund des Spielstandes nun immer offensiver mit Tendenz zur Kopflosigkeit, was die Delitzscher erbarmungslos ausnutzten und das über weite Strecken offene Spiel letztlich doch deutlich mit 29:24 für sich entschieden und die zwei Punkte von der Elbe an den Lober holten. Dresdens Kapitän Volker Koch zeigte sich anschließend niedergeschlagen: „Über weite Strecken war das eine wirklich gute Leistung unserer Mannschaft. Wir haben gekämpft und alles gegeben. Am Ende schenken wir das Spiel in unseren Überzahlsituationen her. Das ist natürlich wahnsinnig bitter für uns. Jetzt brauchen wir einen starken Endspurt, um die Klasse zu halten.“ Verständlicherweise zufriedener fällt das Fazit des Delitzscher Co- Trainers Martin Möhle aus: „Das war heute die erwartet schwere Auswärtsaufgabe gegen einen Gegner, der mit dem Rücken zur Wand steht. Wir haben uns über weite Strecken des Spiels vor allem in der Abwehr sehr schwer getan und einige Abstimmungsprobleme offenbart. In der entscheidenden Phase des Spiels waren wir dann aber da und haben uns im Abwehrverhalten deutlich steigern können. Im Angriff haben wir über weite Strecken druckvoll und konsequent gespielt und damit das Spiel am Ende relativ deutlich und verdient gewonnen.“ Die Delitzscher Handballer haben nun zwei Wochen Spielpause, ehe am 28. März (18:30 Uhr, Artur-Becker-Halle) das vorletzte Heimspiel der Saison 2014/15 ausgetragen wird. Zu Gast sind dann die derzeit auf Platz 6 rangierenden Görlitzer. Die sachsenweit für ihren stimmungsvollen Anhang bekannten Ostsachsen haben soeben beim direkten NHV-Verfolger in Hoyerswerda einen Punktgewinn nur um ein Tor verpasst und werden sicherlich hochmotiviert sein, dies in Delitzsch erneut zu versuchen. Jens Teresniak NHV: Neuhäuser (16 Paraden), Sarközi (1/1 P.); Leuendorf (2), Bönke, Mittag (7), Ulrich (1), Unkell (7), Trodler (5), Jungandreas (1/1), Henoch (3), Liebezeit (3), Hannuschke, Doberenz Linktipp: Bildergalerie bei Facebook mJC: Nie gefährdeter Sieg gegen Torgau/Eilenburg Sonntag, 15.03.2015: NHV C. Delitzsch - Torgau-Eilenburg 35:22 (17:11) Das Spiel begann mit einem kuriosen Treffer für unsere Jungs. Der Torwart der Gäste lenkte einen schon abgewerten Ball über die eigene Linie. Danach baute Delitzsch die Führung stetig aus und kassierte bis zur 12. Minute durch resolutes Abwehrspiel 3 gelbe Karten. Bis zur Pause erarbeiteten die Conrcorden einen sicheren Vorsprung. Zu Beginn der 2. Halbzeit erhöhten unsere Spieler den Druck und nach 34. Minuten stand es 28:13. Trainer Wladimir Maltsev wechselte jetzt munter durch und Torgau-Eilenburg konnte den Rückstand noch etwas verkürzen. Frank Renner NHV: Hannes Claus; Max Berger; Bruno Bernhardt 6; Hannes Elmendorff 4(1); Clemens Girndt; Phillip Gläßer 2; Florian Hacker; Marcus Kalbe 3; Tobias Karl 16(4); Tom Niclas Kruhl 2; Paul Luca Ludwig 1; Jens-Peter Wystub Spielergebnisse vom Wochenende 14./15.03.2015 Männer, SL Pirna/Dresden II – NHV 24:29 mJB, KL NHV – TSG 1861 Taucha 25:21 mJC, KL NHV – HSG Torgau-Eilenburg 35:22 mJD, KL NHV – SC DHfK II 24:31 mJE, KL NHV – SC DHfK II 21:07 mJE II, KL NHV II – TuS Leipzig-Mockau 16:22 wJA, KL NHV – TSG 1861 Taucha 33:17 wJC, KL NHV – TSG 1861 Taucha 32:16 wJD, KL NHV – TSG 1861 Taucha 18:23 Männer: NHV will in Dresden Platz 2 verteidigen Freitag, 13.03.2015: Handball-Sachsenliga: Einsatz von Jungandreas und Liebezeit äußerst fraglich Nach dem erfolgreichen Spitzenspiel gegen Radeburg und dem Sprung auf Platz 2 steht für die Sachsenliga-Handballer des NHV Concordia Delitzsch am Samstagnachmittag in der Landeshauptstadt bei Lok Pirna/Dresden II eher eine Partie der Kategorie „Pflichtaufgabe“ auf dem Programm. Denn die Gastgeber konnten in dieser Saison bei bislang 17 Versuchen erst magere sechs Punkte einfahren und rangieren folgerichtig aktuell nur auf dem vorletzten Tabellenplatz. NHV-Trainer Michael Schneider rechnet dennoch mit einem „schweren und engen Spiel, da Dresden oft unter Wert geschlagen wurde und deutlich mehr Potenzial in dieser Mannschaft steckt als nur Abstiegskampf.“ Dass es sich bei dieser Einschätzung keineswegs um eine freundliche Floskel unter Sportlern handelt, zeigte nicht zuletzt die starke Leistung der Dresdner am vergangenen Wochenende, als man bei den heimstarken Görlitzern einen Punktgewinn nur um ein Tor verpasste. Besonderes Augenmerk werden die Delitzscher Concorden auf den Dresdner Rückraumschützen Volker Koch legen. Der 2,05 Meter große Modellathlet rangiert in der Sachsenliga-Torjägerliste mit bislang 110 Treffern nur 7 Tore hinter dem Führenden Jan Jungandreas, benötigte hierfür aber ein Spiel und 35 (!) Siebenmeter weniger als der Delitzscher. Der 24-jährige Kapitän der Spielgemeinschaft aus Pirna und Dresden geht denn auch optimistisch in die Partie gegen den Tabellenzweiten: „Unser Ziel müssen natürlich die beiden Punkte sein. Zuletzt haben wir gute Tendenzen gezeigt und wollen uns nun auch endlich einmal belohnen. Gegen Delitzsch haben wir immer schon gern gespielt, da die Mannschaft traditionell vieles mit spielerischen Mitteln probiert.“ Zusätzliche Spannung verspricht ungewollt die derzeit wieder einmal dünne Delitzscher Spielerdecke. Bei Rechtsaußen Clemens Liebezeit wurden nach einem heftigen Cut, den er sich vor zwei Wochen beim Spiel in Zwenkau zuzog, gerade erst die Operationsfäden gezogen und Torjäger Jan Jungandreas wird noch immer von hartnäckigen Kniebeschwerden geplagt, so dass Coach Schneider in Dresden mit keinem der beiden Linkshänder plant. Nichtsdestotrotz antworten der Dresdner Koch und der Delitzscher Schneider auf die Frage nach einem Fazit unisono: „Aufgrund der Tabellensituation ist Delitzsch klarer Favorit.“ Und Schneider ergänzt: „Wir möchten den positiven Trend der letzten Wochen fortsetzen und den gegen Radeburg so hart erkämpften 2. Platz auch nach dem Wochenende behalten. Also zählt für uns nur ein Sieg.“ Anpfiff in der Dresdner Gamigstraße ist um 16 Uhr. Jens Teresniak  (c) Leipziger Volkszeitung Männer: Rumpfteam zittert bis zum Abpfiff Montag, 07.03.2015: NHV C. Delitzsch - TSV 1862 Radeb. 27:26 (16:15) Handball-Sachsenliga: NHV Concordia Delitzsch gewinnt Spitzenspiel gegen Radeburg 27:26 Der NHV Concordia Delitzsch gewann am Sonnabend das Spitzenspiel der Handball-Sachsenliga gegen den Tabellenzweiten TSV 1862 Radeburg mit 27:26. (16:15). Die Jungs um Trainer Michael Schneider machten es bis zum Ende spannend, brachten das Kultur- und Sportzentrum zum Brodeln und ließen nach dem Schlusspfiff ihren Emotionen freien Lauf. Die Concorden stehen nun vor den Radeburgern, sind Zweiter mit vier Punkten Rückstand hinter dem SV Plauen-Oberlosa. 53 Minuten lang führten die Delitzscher, sie agierten mit hohem Tempo und lagen zeitweise mit fünf Toren vorn. Die anfängliche Nervosität legten sie schnell ab. Coach Schneider konnte allerdings nur auf acht Feldspieler zurückgreifen. Clemens Liebezeit (Platzwunde am Kopf) und auch Jan Jungandreas (Knieprobleme) fielen aus. Letzterer half dennoch der Mannschaft, verwandelte drei von fünf Siebenmetern. "Es ist schlimm, nur zuschauen zu müssen. Aber die Jungs haben wirklich gekämpft, haben gezeigt, was uns auszeichnet. Der unbedingte Siegeswillen", sagte Jan Jungandreas. Beeindruckend waren vor allem die Zuspiele am Kreis. Danny Trodler warf den Ball so präzise, dass Marcel Ulrich ihn mit einer Hand fangen konnte. Dort schien der Ball dann förmlich festzukleben. Die Abwehr konnte den Mann am Ball nicht halten. Dreimal traf Ulrich - dann hatten sich die Radeburger auf ihn eingestellt. Nun versuchten die Rückraumschützen ihr Glück. Natürlich gelang vorn nicht alles, aber doch sehr vieles. In der Endphase der Begegnung funktionierte das Concordia-Umkehrspiel plötzlich nicht mehr so wie zuvor. Im Positionsspiel wurden die Aktionen zu schnell abgeschlossen, die Würfe kamen zu unplatziert. Zudem schwächte sich die Mannschaft selbst, kassierte fast zeitgleich zwei Zwei-Minutenstrafen. Den vier verbliebenen Spielern gelang es aber auch, den Tore-Abstand zu halten. Dann glichen die Gäste aber doch aus, kamen auf 24:24 heran. Malte Unkell warf das psychologisch ganz wichtige 25:24. Kurz zuvor hatte Schneider im Tor gewechselt. Für Steve Müller, der sich bis dahin mit gut einem Dutzend Paraden auszeichnen konnte, kam Max Neuhäuser. Marcus Leuendorf verwandelte einen Siebenmeter. Die Schiedsrichter hatten geahndet, dass die Radeburger Abwehr bei einer Defensivaktion im Kreis stand. Die Delitzscher führten wieder, kassierten aber im Gegenzug von Mario Scholz das 26:26 zum Ausgleich. Einen schnell ausgeführten Einwurf nutzte Malte Unkell zum 27:26. Erst nach Diskussionen wurde der Treffer gegeben. Die Radeburger hatten Ballbesitz, der letzte Angriff lief, ein Radeburger setzte sich am Kreis durch. Max Neuhäuser warf sich in die Flugrichtung des Balles. Er hielt und sicherte so seinem Team den knappen Sieg. "Wir wussten, es geht heute nur über den Willen. Zum Schluss hatten wir auch Glück. Für meinen Geschmack waren es auch zuviele Fehler, aber wichtig ist, dass wir gewonnen haben", hieß das abschließende Resümee von Trainer Michael Schneider. Ditmar Wohlgemuth (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Müller (11/1 Paraden), Neuhäuser (1 Parade); Leuendorf (2/1), Bönke, Mittag (6), Ulrich (3), Doberenz (n.e.), Unkell (8), Trodler (5), Jungandreas (3/3), Henoch, Hannuschke Linktipp 1: Bildergalerie bei Facebook Linktipp 2: Video der letzten Spielsekunden Last-Second-Sieg: Concorden erobern Rang 2 Samstag, 07.03.2015: NHV C. Delitzsch - TSV 1862 Radeb. 27:26 (16:15) Nach einer dramatischen Schlussphase siegen die Delitzscher Concorden im Spitzenspiel des 17. Spieltages der Sachsenliga gegen den bisherigen Tabellenzweiten Radeburg und erobern ihrerseits den Platz des ersten Verfolgers von Plauen-Oberlosa. Spielbericht folgt NHV: Müller (11/1 Paraden), Neuhäuser (1 Parade); Leuendorf (2/1), Bönke, Mittag (6), Ulrich (3), Doberenz (n.e.), Unkell (8), Trodler (5), Jungandreas (3/3), Henoch, Hannuschke Radeburg: Komar (12/1 Paraden), Friebe (4/1 Paraden); Buschhaus (8/1), Tietze (3), Straube (n.e.), Holtz, Wiebe (4), Scholz (5), Schütz (4/1), Kaiser (2), Soos, Eckart (n.e.) Linktipp 1: Bildergalerie bei Facebook Linktipp 2: Video der letzten Spielsekunden Spitzenspiel: Concordia will an Radeburg vorbeiziehen Freitag, 06.03.2015: Handball-Sachsenliga: Mittag und Jungandreas müssen sich morgen die Aufgaben auf der rechten Seite teilen Die Sachsenliga-Handballer des NHV Concordia Delitzsch verlassen morgen zum zweiten Mal in dieser Saison ihr vertrautes Wohnzimmer namens Artur-Becker-Halle und bestreiten das Spitzenspiel des 17. Spieltages im schicken Kultur- und Sportzentrum. Für Hochspannung und Brisanz in der 18.30 Uhr beginnenden Partie ist gesorgt. Zu Gast ist mit dem TSV 1862 Radeburg nämlich jenes Team, das mit nur einem Zähler Vorsprung unmittelbar vor den Delitzschern rangiert und damit die erste Verfolgerrolle des überlegenen Tabellenführers aus Plauen-Oberlosa einnimmt. Die Übernahme von Platz zwei scheint möglich und wird angestrebt. Der Statistik-Fan erinnert sich bestimmt daran, dass bisher sämtliche NHV- Spiele im KSZ von der Heimmannschaft gewonnen wurden. Außerdem zeigten sich die Concorden beim Auswärtserfolg gegen Zwenkau in guter Verfassung. Und last but not least ergänzt Coach Michael Schneider, dass seine Schützlinge im Training "ordentlich mitgezogen" haben. Also zumindest die, die derzeit trainieren können. Auf Clemens Liebezeit trifft das nicht zu, da er noch während des Spiels in Zwenkau mit einer klaffenden Platzwunde im Krankenhaus versorgt werden musste. In die Aufgaben von Liebezeit auf der rechten Außenposition werden sich die verbliebenen Linkshänder Lucas Mittag und Jan Jungandreas reinteilen. Gegen Zwenkau und noch bis in den April fehlt zudem Julius Hartmann wegen eines Neuseeland-Aufenthaltes. Dass die Partie gegen Radeburg kein Selbstläufer wird, dürfte spätestens seit der frustrierenden Hinspielpleite vor vier Monaten klar sein. Letzte Zweifler an der Qualität des mit einer Reihe von Ex-Profis veredelten Radeburger Kaders müssten spätestens vor drei Wochen verstimmt sein, als den Rand-Dresdnern das Kunststück gelang, den Sachsenliga-Krösus SV 04 Plauen-Oberlosa im Halbfinale des Sachsenpokals zu schlagen. Für Coach Schneider ist deshalb auch klar, dass die Punkte nur dann in Delitzsch bleiben, wenn es gelingt "unsere Abwehr ähnlich stabil zu bekommen wie gegen Zwenkau und aggressiv und kompakt zu decken. Wir dürfen nur wenige Rückraumtore zulassen und müssen das Radeburger Konterspiel unterbinden." Selbstverständlich dürfe man sich aber nicht mit dem Verhindern gegnerischer Tore begnügen: "Im Angriff werden wir beweglich agieren müssen und geduldig, aber konsequent den direkten Weg zum Tor gehen." Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Männer: Concorden geben sich keine Blöße Montag, 02.03.2015: SG L./Zwenkau – NHV Conc. Delitzsch 18:26 (11:14) Vor allem dank einer engagierten Abwehrleistung besiegten die Herren des NHV Concordia Delitzsch am Sonntagabend ihre Zwenkauer Gastgeber in einer zumindest in der 2. Hälfte recht einseitigen Sachsenliga-Partie am Ende deutlich mit 26:18 (14:11). NHV-Coach Michael Schneider wurde damit von den eigenen Spielern eines Besseren belehrt, hatte er doch zuvor ein enges Spiel erwartet, in dem Nuancen den Ausschlag geben würden. Wirklich knapp ging es jedoch nur in den ersten zwanzig Minuten zu. Doch der Reihe nach: Das Delitzscher Trainerduo Schneider/Möhle gab die Devise aus, die jungen und sehr gut ausgebildeten DHfK-Spieler der SG Zwenkau/Leipzig mit einer aggressiven Deckung unter Druck zu setzen. Dies gelang recht ordentlich. In Kombination mit einem gut aufgelegten Steve Müller im Delitzscher Tor konnten die NHV-Männer immer wieder gegnerische Bälle abfangen oder die Gastgeber zu schwierigen Würfen zwingen, die dann leichte Beute des Delitzscher Torhüters wurden. Auch einige schnelle Gegenstöße über die 1. und 2. Welle wurden so eingeleitet. Dass Zwenkau das Spiel dennoch in den ersten zwanzig Minuten bis zum Stand von 9:9 offen halten konnte, ist vor allem dem bis dahin schludrigen Umgang der Delitzscher mit ihren Torchancen geschuldet. Erst in der Schlussphase der 1. Halbzeit agierten die Gäste auch im Angriff druckvoll, ließen den Ball im Positionsangriff gut laufen und konnten sich mit vier Toren in Folge absetzen. Sehr zum Wohlgefallen der lautstarken NHV-Fans konnten die Concorden zu Beginn der 2. Halbzeit nahtlos an die Leistung der Schlussphase der ersten Hälfte anknüpfen und bauten so den Vorsprung schnell vorentscheidend auf 16:11 aus. In der Folge schwankte das Polster ständig zwischen drei und fünf Toren, wobei man als Sympathisant des Delitzscher Handballs zu keiner Zeit das Gefühl haben musste, dass hier noch etwas anbrennen könnte. Die Delitzscher spielten im Positionsangriff geduldig Torchancen heraus und nutzen diese in den meisten Fällen auch konsequent. Zehn Minuten vor Schluss schien der Zwenkauer Widerstand dann endgültig gebrochen. Delitzsch nutzte dies für einige schnelle Tore und tat so noch etwas fürs Torverhältnis, ehe beim Stand von 26:18 wenigstens die Uhr Erbarmen mit den Zwenkauern zeigte. Co-Trainer Martin Möhle hatte im Anschluss wenig am Spiel seiner Schützlinge auszusetzen. „Wir haben heute vor allem mit einer sehr engagierten Abwehrleistung, gepaart mit einem guten Steve Müller im Tor einen souveränen Auswärtserfolg einfahren können. Aus der sehr kompakten und aggressiven Deckung gelang es uns vor allem in der 1. Halbzeit viele Tore über die 1. und 2. Welle sowie die schnelle Mitte zu erzielen. Aber auch im Positionsangriff haben wir es gut verstanden, den Ball laufen zu lassen, druckvoll in die Nahtstellen zu gehen und die Torchancen zu nutzen. Somit konnten wir den herausgespielten Vorsprung ab Mitte der 2. Halbzeit gut verwalten und relativ locker aufspielen.“ Diesen Schwung sollten die Concorden nun mindestens bis zum Samstag konservieren, denn dann kommt es im Delitzscher Kultur- und Sportzentrum zum Verfolgerduell. Die drittplatzierten Delitzscher empfangen die derzeit auf Platz 2 rangierenden Radeburger und werden alles daran setzen, sich für die immer noch schmerzende Hinspielniederlage zu revanchieren. Sollte das gelingen, tauschen die beiden Kontrahenten die Plätze und der NHV klettert wieder auf den schon seit Jahren so vertrauten 2. Platz. Jens Teresniak NHV: Müller (13/2 Paraden), Sarközi (n.e.); Leuendorf (2), Bönke (1), Mittag (5), Ulrich (1), Unkell (5), Trodler (4), Jungandreas (7/3), Henoch, Liebezeit, Hannuschke (1) Linktipp: Bildergalerie bei Facebook mJB: Mit starker 2. Hälfte Tabellenführung gefestigt Montag, 02.03.2015: NHV Conc. Delitzsch - TuS Leipzig Mockau (26:14) Die letzte Runde der Kreismeisterschaft läuft aktuell sehr gut für die Delitzscher. Die ersten zwei von insgesamt 6 Spielen der 3. Spielrunde konnten souverän gewonnen werden. Die TSG 1861 Taucha - unser Mitbewerber um die Meisterschaft - patzte im letzten Heimspiel und konnte dem SV Regis-Breitingen nur ein unentschieden abringen. Damit ist die Meisterschaft wieder offen. Aktuell schauen wir aber von Spiel zu Spiel, denn die dünne Personaldecke macht nahezu jedes Spielwochenende zur Pokerpartie. So auch das letzte Heimspiel am Wochenende gegen TuS Leipzig-Mockau. Erst am Vorabend konnte der finale Kader durch die Unterstützung der C-Jugend geformt werden. So bestanden also gute Chancen gegen die Mockauer. Doch so richtig kam das Spiel der Delitzscher in der Anfangsphase nicht in Fahrt. Rückstand dank klassischer Ladehemmungen hieß die Diagnose des Betreuerteams. Allein Rückraumschütze Niels Stolzenburg hielt die Mannschaft mit seinen Toren in den ersten Spielminuten im Rennen. Im weiteren Verlauf stabilisierte sich das Team jedoch und konnte mit einem hart erkämpften 9:9 in die Pause gehen. Eine motivierende Halbzeitansprache und Veränderungen in der Abwehrarbeit "knackten" dann jedoch die Gäste. Die Delitzscher trafen aus allen Positionen, zogen damit Tor um Tor davon und konnten die insgesamt faire Partie deutlich mit 26:14 für sich entscheiden. René Stolzenburg NHV: Adrian Scheer (TH); Bruno Bernhardt (3), Justin Germer (6), Marcus Kalbe (1), Tobias Karl (5), Jonas Kopp (3), Philipp Milkner (2), Maximilian Pfennig, Niels Stolzenburg (6) Linktipp: Bildergalerie bei Facebook mJC: Mit Steigerung zum klaren Heimsieg Montag, 02.03.2015: NHV Conc. Delitzsch - HSV Mölkau 35:24 (15:14) Es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel. Nach fünfmaligem Rückstand konnten unsere Jungs mit einer knappen Führung in die Pause gehen. Nach 33 Minuten hatten die Concorden einen 4 Tore Vorsprung mit 21:17. Unsere Abwehr stand jetzt besser und es wurden einige Bälle der Haie abgefangen und zu Gegentoren genutzt. Nach 40 Minuten, beim Stand von 28:22 war das Spiel gelaufen und beim Gegner ließen die Kräfte nach, so dass es doch noch ein deutlicher Heimsieg wurde, obwohl es in der 1. Halbzeit nicht danach aussah. Frank Renner NHV: Hannes Claus; Max Berger 2, Bruno Bernhardt 6, Hannes Elmendorff 5, Clemens Girndt, Philipp Gläser 1, Florian Hacker, Tobias Karl 17/3, Tom Niclas Kruhl 1, Paul Luca Ludwig, Timo Scholz 2, Vincent Schönfeld, Jens-Peter Wystub 1 wJA: Auch mit halber Kapelle schwer zu schlagen Montag, 02.03.2015: NHV Concordia Delitzsch - HV Böhlen 24:10 Das Spiel am vergangenen Sonntag war mal etwas anderes. Krankheits-, verletzungs- oder arbeitsbedingt fehlte die Hälfte unserer Mannschaft. Lediglich 2 Torhüterinnen und 7 Feldspielerinnen standen gegen die fünftplatzierten Gäste aus Böhlen zur Verfügung. Dementsprechend mussten wir unsere Spielweise anpassen und mit den Kräften haushalten - 60 Minuten sind im Handball lang... Die Böhlenerinnen "halfen" uns in dieser Hinsicht ebenfalls, denn deren Angriffe dauerten teilweise fast zwei Minuten ohne Aktionen in Richtung Delitzscher Tor. Und wenn sie sich dann mal durchwühlten, gab es meistens Siebenmeter (9 Stück im gesamten Spiel). Allerdings - wir hatten Sandra und Lisa im Tor. Sie hielten vier der neun Siebenmeter. Prima! Trotz der fehlenden Auswechselmöglichkeiten konnten wir teilweise unser Konterspiel durchsetzen. Gerade zu Beginn der 2. Halbzeit klappte dies gut. Ebenso versuchten wir einige taktische Spielzüge umzusetzen die mehr oder weniger klappten. Aber probiert wurde fast alles. Mit dieser Besetzung hatten wir zuvor noch nie gespielt. Kompliment an alle Spielerinnen für Ihren Einsatz. Fast alle konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Jetzt folgt wieder eine kleine Spielpause, ehe es am 15. März um 13 Uhr in der Becker-Halle gegen Taucha geht. Bis dahin sind dann auch hoffentlich alle wieder fit. gli NHV: Sandra Praters, Lisa Beyer; Isabell Häring (4), Kristin Mertzsch (2), Marie-Sophie Mayer (4) Sarah Seifert(5), Michele Quasdorf (6), Vanessa Müller (3), Julia Wölfer
Bilder Saison 2016/17
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NHV Concordia Delitzsch 2010 e.V.
Weibliche A-Jugend 2014/15 - NHV Concordia Delitzsch Justin Germer bei einem seiner sechs Treffer Der Delitzscher Jan Jungandreas glänzt in Zwenkau mit sieben Toren - eine ähnliche Trefferzahl wäre auch gegen Radeburg wünschenswert. Zwenkaus Abwehr hat hier offensichtlich schwere Arme. Der Delitzscher Malte Unkell kann so fast unbedrängt zum Sprungwurf ansetzen. Wie in alten Zeiten: Fans und Spieler feiern im KSZ Nachdem der Siebenmeterschütze vom Dienst Jan Jungandreas bei zwei von fünf Versuchen vom Punkt scheiterte, versenkte Kapitän Marcus Leuendorf den sechsten Versuch sicher. Danny Trodler traf im Heimspiel gegen Dresden 12 mal. Gelingt ihm im Rückspiel eine ähnlich gute Quote, dürfte das die Chancen auf einen Delitzscher Erfolg beträchtlich erhöhen. Dresdens Torjäger Volker Koch wirft aus allen Lagen aufs Tor, sogar rückwärts. Weibliche C-Jugend - NHV Concordia Delitzsch Weibliche A-Jugend 2014/15 - NHV Concordia Delitzsch Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Spendenkonto