NHV Concordia Delitzsch 2010 e.V.
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Newsarchiv - Dezember 2011 (20.-31.12.)
Zu den News vom 01. - 19.12.2011
29.12.2011
Kinderweihnachtsfeier beim NHV Concordia
29.12.2011
Männliche D-Jugend: 2. Platz bei Weihnachtsturnier
27.12.2011
LVZ-Interview: “Die Rollen sind eindeutig verteilt”
23.12.2011
Jugend-Bundesliga: Mit Sieg in die Weihnachtspause
21.12.2011
Jugend-Bundesliga: Die Unwägbarkeit des Seins
20.12.2011
Weibliche B-Jugend: Niederlage kostet 3. Platz
Kinderweihnachtsfeier beim NHV Concordia Delitzsch
Donnerstag, 29.12.2011 -
Eine sehr schöne
Weihnachtsfeier erlebten
die jüngsten Mitglieder vom
NHV am 13.12.2011 in der
Artur-Becker-Turnhalle in
Delitzsch. Absolute
Attraktionen waren die drei
Hüpfburgen, die uns von
der Firma Party und Event
Bernd Flemming
(www.flemming-event.de)
zur Verfügung gestellt
wurden. Die jungen
Handballerinnen und
Handballer konnten es kaum
erwarten durch die große
Raupe krabbeln oder den
„Boxring“ besteigen zu
können. Es gab aber auch
noch andere Möglichkeiten
sein Können unter Beweis zu stellen, zum Beispiel Wettbalancieren auf
dem Balanceboard oder am Maltisch. Für Plätzchen und Getränke
sorgten größtenteils die Eltern und
Großeltern. Dafür möchte sich der Verein
noch einmal recht herzlich bedanken.
Mucksmäuschenstill wurde es als der
Weihnachtsmann die Halle betrat. Die
Kinderaugen leuchteten als er den Sack
voller Süßigkeiten auspackte. Der eine
oder andere Sportler hatte sogar ein
Gedicht parat.
Alles in allem war es eine gelungen Feier,
für die wir uns auch im Namen der Kinder
noch einmal bei allen Sponsoren und
Helfern bedanken möchten.
Männliche D-Jugend: 2. Platz beim Weihnachtsurnier
Donnerstag, 29.12.2011 - Mitten in den Weihnachtsferien folgte die
männliche D-Jugend des NHV Concordia Delitzsch 2010 einer Einladung
des SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz zum traditionellen
Weihnachtsturnier in der Wittenberger Stadthalle, das in allen
Altersklassen ausgetragen wird. Am Vormittag des 28. Dezember hatten
die D-Jungs ihren Auftritt.
Für NHV-Coach Mario Huhn war es eine gute Gelegenheit, seine
Schützlinge auch in der trainingsfreien Zeit zu fordern und bereits
Geübtes umzusetzen und zu festigen. Doch leider schrumpfte die
Herausforderung bereits ohne eigenes Zutun – von den vier gemeldeten
Mannschaften sagte die TuS 1947 Radis kurzfristig ab. So trat der NHV
nur gegen die JSpG Wittenberg und die Spielgemeinschaft HBC
Wittenberg/SV 09 Apollensdorf an. Mangels Mannschaften wurde das
Turnier in Hin- und Rückrunde ausgetragen bei einer Spielzeit von 15
Minuten pro Spiel.
Zum Auftakt standen sich die beiden Wittenberger Spielgemeinschaften
gegenüber. Aus Ermangelung von Spielern zwischen den Feiertagen
hatten sich beide Teams Verstärkung von der weiblichen D bzw. aus der
E-Jugend geholt. Bereits bei diesem ersten Spiel kristallisierte sich die
JSpG Wittenberg mit einem sicheren 8:4 –Sieg als Favorit auf den
Turniersieg heraus.
Gleich im Anschluss stand sie den Delitzscher Gästen gegenüber.
Während diese ihren Gegner bereits beobachten konnten, mussten die
Wittenberger die Spielweise und Stärken der sächsischen Mannschaft im
laufenden Spiel erst austesten. Die Startphase der Partie gehörte dabei
eindeutig den Concorden. Vor allem Torwart Hannes Claus kaufte mit
seinen Paraden den Wittenbergern den Schneid ab und ermöglichte eine
zwischenzeitliche 4:1-Führung. Erst als die Wittenberger ihre Abwehr
umstellten und sich stärker auf die Rückraumwerfer Bruno Bernhardt
und Tobias Karl konzentrierten, konnten sie das Spiel drehen und mit
11:6 Toren für sich entscheiden.
Zum Abschluss der Hinrunde traf der NHV auf das Team des
HBC/Apollensdorf. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem letztendlich
der Torhüter den Unterschied zwischen beiden Mannschaften
ausmachte. Mit 13:9 Toren wahrte Delitzsch die Chance auf den
Turniergewinn. Doch mit einem ungefährdeten 11:3-Sieg über den NHV
in der Rückrunde behauptete sich die JSpG Wittenberg als
ungeschlagener Turniersieger.
Die letzte Paarung des Turnieres hatte es noch einmal in sich. Durch die
klare Niederlage der Delitzscher besaßen die HBS/Apollensdorfer nun
die Option, mit einem entsprechenden Erfolg selbst noch auf Rang 2
einzukommen. Diese Chance wurde aber erneut auf der Torwartposition
entschieden. Mit 10:7 Toren setzten sich die NHV-Concorden gegen die
zweite Wittenberger Spielgemeinschaft durch und sicherten sich damit
den 2. Platz. Bester Spieler des Turniers wurde Philipp Gehlert (JSpG
Wittenberg).
Trotz aller Kritikwürdigkeit der Abwehrarbeit seiner Jungs zog der
Delitzscher Trainer im Anschluss des Turniers eine positive Bilanz. „Es
waren gute Ansätze zu sehen. In der individuellen Abwehrarbeit muss
natürlich verstärkt gearbeitet werden.“
NHV: Hannes Claus; Max Berger, Max Geßner, Bruno Bernhardt, Philipp
Gläser, Tom Gehre, Tobias Karl, Jens-Peter Wystub, Marcus Kalbe
LVZ-Interview: “Die Rollen sind eindeutig verteilt”
Dienstag, 27.12.2011 - NHV-Vorstandsmitglied
Sören Raab über die bisherige Saison und das
neue Kräfteverhältnis in der Region
Im letzten Jahr sportlich abgestiegen, brachte
die Spielgemeinschaft mit der zweiten
Mannschaft der SC DHfK Leipzig dem NHV
Concordia Delitzsch auch in dieser Saison ein
Sachsenliga-Männerteam. Das firmiert unter dem
Namen SG DHfK/NHV Delitzsch, belegt zur
Halbserie Rang vier mit Tuchfühlung zur Spitze.
Die Kreiszeitung hat mit NHV-Vorstandsmitglied
Sören Raab über einen möglichen Aufstieg, Neuzugänge und die
Zusammenarbeit mit den beiden Leipziger Vereinen gesprochen.
Frage: Herr Raab, die SG belegt als Aufsteiger zur Halbzeit Rang vier,
hat nur zwei Spiele verloren - Anfängerglück?
Sören Raab: Weniger. Mit unserem Kader haben wir das Potenzial in
dieser Liga eine gute Rolle zu spielen. Ziel war es, so schnell wie
möglich den Klassenerhalt klarzumachen. Das sollte erledigt sein.
Allerdings haben wir viele Spiele knapp gewonnen. Es werden auch
Spiele kommen, wo es mal nicht so läuft.
Trotzdem: Der Rückstand zum Spitzenreiter beträgt nur einen Punkt.
Darf man da nicht das böse Wort Aufstieg in den Mund nehmen?
Da denken wir nicht aktiv drüber nach. Wir sind bisher mit der Saison
super zufrieden, liegen deutlich über dem Soll. In der zweiten
Saisonhälfte wollen wir solange wie möglich die Top-Teams Plauen und
Glauchau ärgern, haben die schließlich beide noch zu Hause.
Theoretisch ist also alles möglich und wenn die Sensation der
Sachsenmeisterschaft 2011/2012 tatsächlich in der Luft liegen sollte,
wäre es doch absurd, die Spieler zur Zurückhaltung aufzufordern.
Dafür ist speziell der Rückraum des Teams ziemlich dünn besiedelt.
Gibt's eventuell schon in der Winterpause Verstärkungen?
Nein. Unsere Marschroute lautete im zweiten Jahr des Vereins:
Mannschaft und Umfeld sollen sich weiter finden. Aber für die neue
Saison schauen wir uns schon nach Verstärkungen unter anderem im
Rückraum um. Ob dann neue Spieler zur Mannschaft stoßen, wird ganz
bestimmt nicht hektisch und von einer Person entschieden. Da werden
wir vor allem mit unserem Trainer Michael Schneider sprechen. Alles
muss passen - auch das Zwischenmenschliche.
Sicher waren - und sind - nicht alle mit der engen Zusammenarbeit mit
Leipzig glücklich, die ja schon seit Jahren im Raum stand. Wie kam sie
jetzt doch zustande?
Wir wollten den Delitzschern weiter attraktiven Männerhandball bieten.
Sportlich sind die NHV-Männer in der vergangenen Saison schließlich in
die Verbandsliga abgestiegen. Das gemeinsame Ziel von DHfK, LVB und
NHV lautet Teams von der Bundesliga bis in die Mitteldeutsche Oberliga
zu verteilen, damit sich die jungen Spieler in den einzelnen Ligen Stück
für Stück entwickeln können. Ohne eine solche Infrastruktur wäre das
aufwendige Projekt Handballakademie Leipzig/Delitzsch recht
perspektivarm und wahrscheinlich für nur einen der drei Trägervereine
kaum zu stemmen.
Apropos junge Spieler, sollen eventuell einige Jungs der
Handballakademie in der kommenden Saison zu den NHV-Herren stoßen?
Grundsätzlich ja. Aber dazu werden sich die sportlich Verantwortlichen
der Handballakademie mit denen der drei Trägervereine gemeinsam
abstimmen. Fest steht, dass die Spieler des Jahrganges 93 auf jeden Fall
in der kommenden Saison in den Männerbereich wechseln müssen. Es
wäre schön, das eine oder andere langjährig vertraute Gesicht wieder in
Delitzsch zu sehen. Dazu werden wir mit diesen Spielern Gespräche
führen - außerdem würde das sicher auch die Identifikation zwischen
Zuschauern und Mannschaft steigern. Wobei viele vielleicht gar nicht
wissen, dass bereits jetzt ein großer Teil des Teams schon früher für
Concordia spielte, egal ob Jan Jungandreas, Stephan Sarközi, Marcel
Ulrich oder Matze Strehle.
Auch früher stand ja eine Zusammenarbeit mit den Leipziger Vereinen
im Raum - als Delitzsch noch das Topteam der Region war ...
Ja, aber für die Zukunft bringt es nichts, dieser Zeit ewig
nachzutrauern. Wir müssen zusehen, dass der Handball in Delitzsch
wieder eine größere Rolle spielt. Das Topteam in der Region spielt jetzt
in einem anderen Verein. Die Rollen sind eindeutig verteilt. Jetzt gilt:
Je besser es in Leipzig läuft, desto besser ist es auch für uns.
Die Zuschauer scheinen der Zeit schon hinterher zu trauern. 150
zahlende Fans im Schnitt sind nicht gerade berauschend.
Es muss sich erst wieder herumsprechen, dass in Delitzsch schöner,
schneller Handball mit einem jungen Team gespielt wird. Dann kommen
sicher auch wieder mehr Leute. Außerdem spielen wir meist am
Sonntagabend, das ist auch nicht ideal, hat aber objektive Gründe. Wir
spielen jetzt vorn mit in der Sachsenliga - das sollte doch Grund genug
sein, mal wieder in die Beckerhalle zu gehen. Trotzdem würden wir in
der nächsten Saison am liebsten wieder am Samstag spielen.
Und noch viel lieber in der Mitteldeutschen Oberliga?
Warum nicht? Langfristig ist das unser Ziel. Der Sprung von der
Sachsenliga in die Mitteldeutsche ist so groß nicht - und die sächsischen
Vereine sind traditionell einen Tick stärker als viele Clubs aus Sachsen-
Anhalt und Thüringen. Ich denke, auch in der Mitteldeutschen Oberliga
könnten wir mit unserem Team und dem ein oder anderen Neuzugang
gut bestehen.
Interview: Johannes David
(c) Leipziger Volkszeitung
Jugend-Bundesliga: Mit Sieg in die Weihnachtspause
Freitag, 23.12.2011 - HA L./Delitzsch - HSV Insel Usedom 30:25 (12:13)
Die Handball-Akademie hat
das Nachholspiel gegen den
HSV Insel Usedom daheim
mit 30:25 (12:13)
gewonnen. Rund 300
Zuschauer im Delitzscher
Kultur- und Sportzentrum
sahen dabei eine
zerfahrene Partie, bei der
die Hausherren nach dem
12:13-Halbzeitrückstand
erst Mitte der zweiten Spielhälfte den Sieg klar machen konnten.
“Meine Spieler waren teilweise schon in den Weihnachtsferien haben
aber trotzdem beide Punkte erkämpft", zieht Akademie-Trainer Jörg
Neumann ein Fazit.
weiterlesen
Jugend-Bundesliga: Die Unwägbarkeiten des Seins
Mittwoch, 21.12.2011 -
Handballakademie Leipzig/Delitzsch
empfängt am Donnerstag HSV Insel
Usedom im Delitzscher KSZ
Einmal werden wir noch wach, heißa,
dann ist der letzte Heimspieltag. Der
Handballakademie Leipzig/Delitzsch. In
Delitzsch. Genauer gesagt im Kultur-
und Sportzentrum. Um 17.30 Uhr. Als
Gäste landen am Donnerstag die Jungs
vom HSV Insel Usedom an.
Anschließend legen sich auch die
Vereine der A-Jugend-Bundesliga zu
einem kurzen Winterschlaf hernieder.
Dabei kommt die Pause für die
morgigen Hausherren zur Unzeit. Denn
die Mannschaft scheint gerade erst so richtig Fahrt aufzunehmen, siegte
am Wochenende in Anderten und brachte davor Staffelfavorit SG
Spandau/Füchse Berlins ins Wanken. "Wir haben uns nach dem schweren
Saisonstart deutlich gesteigert, sowohl individuell als auch als Team",
sagt Trainer Jörg Neumann. Speziell die Wackel-Abwehr wirkt
inzwischen wesentlich stabiler, was natürlich den Druck von der
Offensive nimmt, in jedem Spiel 35 Tore (oder mehr) zu werfen. Da
frohlockt selbstredend auch der Coach: "Schön zu sehen, dass es voran
geht. Aber wir dürfen nicht aufhören an uns zu arbeiten, haben noch
Luft nach oben."
Weiter nach oben wollen die jungen Herren vor allen Dingen in der
Tabelle kommen. Vom derzeit sechsten den vierten Rang erklimmen, der
den sicheren Klassenerhalt bedeutet. Für jenes hehre Ziel darf die
Akademie gegen Usedom allerdings nicht patzen. Gegen den
Tabellenzehnten, der fünf Partien in Folge verloren hat, zählt nur ein
Sieg. Neumann ist guter Dinge, weiß um die Favoritenrolle seines Teams:
"Wenn wir ihnen unser Spiel aufzwingen, werden wir auch gewinnen." Es
gäbe aber wie immer auch einige Unwägbarkeiten.
Zum einen die Stärken der Insulaner, die Neumann nach intensiver
Videoanalyse insbesondere auf der linken Angriffsseite sieht. "Aber auch
der Rest der Mannschaft ist gut ausgebildet, sehr robust. Spaziergänge
kann man in dieser Liga ohnehin nicht erwarten." Und dann wäre da ja
noch diese ungewöhnliche Konstellation. Bereits heute spielt Usedom in
Braunschweig, übernachtet dort und fährt dann direkt nach Delitzsch.
Wenn ein Team zwei Spiele in 24 Stunden absolviert, riecht das
normalerweise nach einem Vorteil für den Gegner am zweiten Tag. Und
das wäre in diesem Fall die Akademie. Doch auf eventuelle
Konditionsschwächen des HSV will sich Jörg Neumann nicht verlassen.
"Kann sein, dass es positiv für uns läuft, muss aber nicht. Wenn Usedom
in Braunschweig gewinnt, kann die Sache ganz schnell eine
Eigendynamik entwickeln." Aber solche Gedanken verdrängt man wohl
besser.
Johannes David
(c) Leipziger Volkszeitung
Linktipp: Programmheft 22.12.2011
Weibliche B-Jugend: Niederlage kostet 3. Platz
Dienstag, 20.12.2011 - SC Hoyerswerda – NHV 28:23 (9:9)
Zum letzten Spiel vor der Weihnachtspause reisten die B-Mädels des
NHV Concordia Delitzsch zum Zweiten der Sachsenliga nach
Hoyerswerda. Der Gastgeber legte einen Blitzstart hin und führte nach
zehn Minuten mit 6:0 Toren. An der konsequente 6:0-Deckung bissen sich
die Concordinnen die Zähne aus. Erst Mitte der ersten Halbzeit wurden
ihre Würfe aus der zweiten Reihe platzierter und sie begannen mit der
Aufholjagd. Hoyerswerda musste notgedrungen zu offensiverer Deckung
übergehen, dadurch hatten die Delitzscherinnen mehr Chancen am Kreis
und aus Kombinationen heraus. Tor um Tor kämpften sie sich heran und
gingen mit einem 9:9 Unentschieden in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch,
beim dem die NHV-Mädels die Nase vorn hatten. Zweitweise führten sie
mit zwei Toren. Bis zur 45. Minute blieb das Spiel offen mit
sehenswerten Treffern auf beiden Seiten. Eine 2-Minuten-Strafe gegen
Delitzsch und das starke Konterspiel des Gastgebers infolge
Abspielfehler auf Delitzscher Seite führte schließlich zum Endstand von
28:23 Toren für Hoyerswerda.
Die beiden Delitzscher Trainerinnen waren mit diesem Ergebnis nicht
zufrieden. „Eine Punkteteilung würde dem Spielverlauf gerecht
werden“, resümierten sie anschließend. „Positiv war die Treffsicherheit
aus der zweiten Reihe von Michele Quasdorf und Laura Säuberlich.“ Als
besonders negativ werteten sie die insgesamt drei verworfene
Siebenmeter.
Durch diese Auswärtsniederlage rutscht das NHV-Team von Platz drei auf
Platz vier in der Sachsenligatabelle.