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NHV Concordia Delitzsch 2010 e.V.
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Newsarchiv - November 2011 (01. - 13.11.)
Zu den News vom 14. - 30.11.2011 14.11.2011 Frauen: Gute erste Halbzeit beim Tabellenführer 13.11.2011 Fanclub Loberhaie unterwegs in Riesa 13.11.2011 Weibl. A-Jugend: Premierensieg beim Tabellenführer 13.11.2011 Spielergebnisse Wochenende 12./13.11.2011 12.11.2011 Erfolgreiche Bundesliga-Premiere in Delitzsch 08.11.2011 Bundesliga-Handball zurück in Delitzsch! 08.11.2011 Männer: Vierter Sieg im 7. Spiel und vierter Platz 07.11.2011 Frauen: Sieg selbst aus der Hand gegeben 07.11.2011 Weibliche B-Jugend: Mit Kampfsieg auf Platz 3 07.11.2011 Männliche C-Jugend: Punkt verschenkt 07.11.2011 Männliche D-Jugend II: Niederlage gegen Ersten 07.11.2011 Männliche D-Jugend I: Sieg beim Letzten 07.11.2011 Spielergebnisse vom Wochenende 05./06.2011 06.11.2011 +++ NEWS-FLASH +++ 04.11.2011 Männer Sachsenliga: Die Spuren der Schlacht 01.11.2011 Männer Sachsenliga: Seeschlacht ohne Sieger 01.11.2011 Frauen: Grandioser Endspurt sichert Heimsieg 01.11.2011 Männer Bezirksliga: Noch nicht konstant genug 01.11.2011 Weibl. A-Jugend: Ungefährdeter Sieg gegen Taucha 01.11.2011 Max Emanuel führt DHB-Auswahl auf Platz 2 Frauen: Gute erste Halbzeit beim Tabellenführer Montag, 14.11.2011 - HSV Mölkau/Die Haie - NHV 26:18 (10:9) Die Frauen des NHV Concordia Delitzsch verloren am Sonntag beim Tabellenführer HSV Mölkau mit 26:18 (10:9). Mit dem Willen, das Bestmögliche zu erreichen und dem Favoriten vielleicht doch einen Punkt abnehmen zu können, fuhren die NHV-Frauen nach Mölkau. Diesmal begann diese Begnung sehr ausgeglichen und keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen (1:1, 2:2). Doch technische Fehler im Angriff der Delitzscherinnen nutzten die Gastgeberinnen, um durch schnelle Gegenangriffe Bälle im gegnerischen Tor unterzubringen und so mit drei Toren in Führung zu gehen. Die eigene Abwehr arbeitete aber sicher und die Gäste konnten sich hier auch einige Bälle erkämpfen. Es entwickelte sich eine sehr faire Partie, in der die Frauen aus Mölkau immer eine Nase vorne hatten. Auch machten es sich die Concordinnen selbst manchmal schwer, denn einige 100%ige wurden verworfen. Jedoch ließen sie die Köpfe nicht hängen und kämpften weiter um jeden Ball. Durch diesen enormen Kampfgeist schafften sie es auch sich ein zwei Minuten vor Schluss auf 9:9 heranzu- arbeiten. Zwar schafften es die HSV-Frauen vor dem Halbzeitpfiff noch einen Treffer zu erzielen, doch der Siegeswille der Gäste war geweckt. Dennoch kommt es manchmal anders als man denkt. Die Damen aus Mölkau agierten nämlich plötzlich mit zwei Kreisspielern und den NHV- Frauen fiel es sichtlich schwer sich darauf einzustellen. So konnten die Gastgeberinnen wieder drei Tore auf der Habenseite verbuchen und gingen mit 13:9 in Führung. Auch in der Offensive lief in dieser Halbzeit für die Delitzscherinnen nicht alles wie gewollt. Häufig wurde zu unplatziert geworfen oder sogar die Torhüterin angeworfen. Um das Spiel der Mölkauerinnen in ihrem Angriff zu stören, agierte man jetzt sehr offensiv, doch auch hier nutzten die HSV-Frauen durch viel Laufbereitschaft entstehende Lücken und kamen zu Torerfolgen. Trotz dem ersichtlichen Kampfgeist schafften es die Frauen des NHV nicht, den Abstand nochmal einzuholen. Dafür waren 18 verwandelte Bälle einfach zu wenig und man verlor beim derzeitigen Tabellenersten mit 26:18. In zwei Wochen treten die Concordinnen wieder in der Artur-Becker- Halle gegen SV Schneeberg an und hoffen vielleicht hier einen Sieg einholen zu können. NHV: Lange, Rohr, Rauhut; Robitzsch, Grundei (3), Donath (1), Holten (2), Schwenckner, Warzecha (1), Schulz (6/1), Schoof (3), Katzschke (2) 7-Meter: Delitzsch 1/2, Mölkau 1/1 Fanclub Loberhaie unterwegs in Riesa Sonntag, 13.11.2011 - SC Riesa - SG DHfK/NHV 26:29 (15:13) Die Sachsenliga-Begegnung gestern Abend in Riesa könnte unter der Überschrift „Was für ein Spiel“ stehen. Die „Loberhaie“, gestärkt nach einem Besuch im Riesaer Nudelmuseum, hatten sich das Ziel gesetzt, diese Auswärtsbegegnung zum Heimspiel zu machen. Das ist im vollen Umfang gelungen, auf der Tribüne hatten wir frühzeitig gesiegt. Auf dem Parkett der Riesaer WM-Halle sah es dagegen lange Zeit nicht so aus. Das durch Verletzungen personell geschwächte Team musste bereits nach 45 Sekunden einen weiteren Spieler den Ärzten überantworten, Nico Ludwig zog sich wohl eine Handverletzung zu. Danach wogte das Spiel hin und her, immer wieder gestört durch zahlreiche Zeitstrafen, die das Schieriduo sehr freizügig auf beiden Seiten verteilte. In dieser Phase kamen die Riesaer mit der Situation besser klar und nutzten vor allem das fehlerhafte Angriffsspiel unseres Teams für erfolgreiche Konter. So erarbeiteten sich die Gastgeber immer wieder einen zwei –bis drei Torevorsprung. Trotzdem blieb das Spiel eng und zur Halbzeitpause waren wir weiter zuversichtlich, dass ein Auswärtssieg drin ist. Mit 15:13 für Riesa ging es in die Pause. Mit Wideranpfiff machte das SG-Team klar, das es sich nicht geschlagen geben wollte. Mit Tempo wurde der Zweitorerückstand schnell aufgeholt und mit dem nächsten Konter war die Führung in Reichweite. Jetzt allerdings griff das Schierigespann ein und wollte wohl seinen Sinn für`s Ungewöhnliche zeigen. Weikert wurde in dieser Situation von der Riesaer Abwehr hart attackiert, aber an Stelle eines Freiwurfes entschieden die Unparteiischen auf Stürmerfoul. Daraus folgte auf Delitzscher Seite verständliche Aufregung und es setzte zwei Zeitstrafen wegen Meckerns. Sekunden später, Riesa war im Angriff, ging die Zeitstrafenorgie weiter und aus welchen Gründen auch immer wurden weitere zwei Gästespieler vom Feld gestellt. Jetzt standen zwei SG- Spieler (Jungandreas, Weikert) sechs Riesaern gegenüber und ich muss sagen, sie haben sich clever angestellt und nur zwei Gegentreffer zugelassen. Mit Wut im Bauch und großem Kampfeswillen kamen unsere Jungs nach dieser Aktion wieder ins Spiel und erarbeiteten sich mehr und mehr Spielvorteile. Leider kam eine weitere Verletzung dazu, Weikert verletzte sich am Fuß und die Alternativen auf der Bank tendierten gegen Null. Wie jetzt aber die Mannschaft, angetrieben von unserem Fanclub, mit Tempo und Einsatz spielte, nötigte uns Hochachtung ab. In den letzten zehn Minuten wurde das Spiel gedreht, die Riesaer hatten offensichtlich konditionelle Probleme und spielten jetzt sehr fehlerhaft. Trotz personeller Probleme ließen sich unsere Spieler den Sieg nicht mehr aus der Hand nehmen und siegten unter dem Jubel der Delitzscher Fans mit 29:26. Danke Jungs! (c) Hartmut www.loberhaie.de Für die SG DHfK Leipzig/NHV Concordia Delitzsch spielten: Tor: Stephan Sarközi(1.-30. Und 42.-60.); Max Neuhäuser(31.-42.); Feld: Marcel Ulrich(4 Tore); Andreas Weikert (3 Tore); Eric Thomas; Christian Bräuer (3 Tore); Jan Jungandreas (5 Tore); Matthias Strehle (6 Tore); Nico Ludwig; Matthias Juknat (1 Tor); Jacob Schlichter (4 Tore); Ivo Doberenz (3 Tore) Bank: Martin Möhle; Michael Schneider; Frank Bönke   Schiedsrichter: Rene Hennig / Heiko Störr HSG Neudorf/Döbeln   Strafzeiten: Riesa 7 x 2`, davon Straube und A. Kühnel je 2x2`, Winkler, Kayser und Sarnizei je 2` Lpzg/Del. 9 x 2`, davon Ulrich, Weikert, Bräuer, Strehle und Doberenz je 2`, Schlichter 3x2` mit anschließender Roter Karte Zuschauer: ca. 250, davon 9 Trommler des Delitzscher Fanclubs und 20 andere Gästeanhänger Weibl. A-Jugend: Premierensieg beim Tabellenführer Sonntag, 13.11.2011 - NHV – TuS Leipzig-Mockau 17:13 (10:5) Am Sonntagnachmittag traf die weibliche A-Jugend des NHV auf den bisher ungeschlagenen Tabellenführer TuS Leipzig Mockau. Wie schon beim Hinspiel ging unsere Mannschaft schnell in Führung (4:0), doch dann konnte Mockau bis auf 4:3 herankommen. Aber unsere Mädels ließen sich nicht nervös machen und zogen ihr konzentriertes Spiel weiter durch, so dass sie sich bis zum 8:3 absetzen konnten. Vor allem durch ihre starke Deckungsarbeit gerieten die Concordinnen nicht einmal in Rückstand. Allerdings häuften sich zum Ende des Spiels plötzlich Abspielfehler, wodurch Mockau nochmals gefährlich nah kam (15:13). Durch die hervorragend aufgelegte Laura Krüger und die gute Torhüterleistung konnten sich unsere Mädels zum ersten Mal in ihrer gesamten Laufbahn den Sieg gegen Mockau erkämpfen. Casandra Reichstein; Maria Farin 1, Denise Samland 1, Julia Schröter 1, Andrea Lohse 2, Lisa Scholz, Eva Teppke, Laura Säuberlich 1, Laura Krüger 9, Laura Zwicker 2 Spielergebnisse Wochenende 12./13.11.2011 Männer (SL) SC Riesa – SG DHfK Lpz./ NHV Delitzsch 26:29 Männer (BL) HSV Mölkau – NHV 28:28 Frauen (VL) HSV Mölkau – NHV 26:18 mJA (JBL) HA Leipzig/Delitzsch – 1. VfL Potsdam 43:28 mJC (BL) spielfrei mJD (BL) SG LVB Leipzig – NHV 29:13 mJE (KL) VfB Eilenburg – NHV 27:06 wJA (BL) NHV – TuS Leipzig-Mockau 17:13 wJB (SL) HC Leipzig – NHV 18:12 wJC (KL) NHV – HSV Mölkau 23:16 wJD (KL) NHV – TuS Leipzig-Mockau 09:24 SL … Sachsenliga VL … Verbandsliga JBL …Jugend-Bundesliga BL … Bezirksliga KL … Kreisliga Erfolgreiche Bundesliga-Premiere in Delitzsch Samstag, 12.11.2011 - Die Handball-Akademie Leipzig/Delitzsch hat ihr Heimspiel in der A-Jugend- Bundesliga gegen den 1. VfL Potsdam mit 43:28 (25:15) souverän gemeistert. "Heute kann ich sehr zufrieden sein, vor allem im Angriff", freut sich Trainer Jörg Neumann über die Leistung seiner Mannschaft. Bei der Rückkehr des Bundesliga- Handballs in das Delitzscher Kultur- und Sportzentrum sorgten rund 300 Zuschauer für eine stimmungsvolle Kulisse. weiterlesen Bundesliga-Handball zurück in Delitzsch! A-Jugend-Bundesliga am Freitag erstmals in Delitzsch Dienstag, 08.11.2011 - Die A-Jugend der Hand- ball-Akademie Leipzig/Delitzsch bestreitet am Freitagabend zum ersten Mal in der laufenden Bundesliga-Saison in Delitzsch ein Heimspiel. Gegner für das Team von Jörg Neumann ist um 19.45 Uhr der Tabellenletzte 1. VfL Potsdam. Der Eintritt kostet 4 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Ermäßigte. weiterlesen Männer: Vierter Sieg im siebten Spiel und vierter Platz Dienstag, 08.11.2011 - NHV - HSG Neudorf/Döbeln 26:24 (13:13) In der Handball-Sachsenliga musste sich die SG DHfK/NHV Delitzsch am Sonntagnachmittag mit der HSG Neudorf/Döbeln auseinandersetzen. In eigener Halle behielten die Schützlinge von Trainer Michael Schneider den Sieg und die Punkte in der Hand. 26:24 (13:13) hieß am Sonntagabend das Resultat in der Artur-Becker-Halle. Doch bis dahin war es ein hartes Stück Arbeit. Mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein gingen die Gastgeber zu Werke und besannen sich dabei auf die Worte des Trainers, "wir können uns nicht leisten, einen Gegner zu unterschätzen". Der Tabellenfünfte empfing den Zehnten. Eine gewisse Favoritenstellung war damit gegeben. Doch die SG musste einige personelle Lücken stopfen (wir berichteten). Maik Wolf und Kevin Wilke rückten ins Team. Um es vorweg zu sagen: Sie agierten eher unauffällig, als dass sie dem Spiel besondere Impulse geben konnten. Beide Mannschaften begannen äußerst nervös. Überhastet schlossen Ivo Doberenz und Wolf die ersten Angriffe ab. Das erste Tor für die Gastgeber fiel in der dritten Minute, als Jan Jungandreas einen Siebenmeter verwandelte. Weitere fünf Strafwürfe folgten für die Delitzscher, lediglich einer konnte nicht untergebracht werden. Bis auf 6:0 setzte sich die SG ab, doch bis zur 16. Minute hatten sich die Gäste auf 7:6 herangekämpft. Gegen die 6:0-Abwehr der HSG fanden die Delitzscher zeitweise keine Lösung. Rückraumschützen sind nach wie vor Mangelware im Team. Der Unruhe im Spielaufbau waren unnötige Ballverluste geschuldet, die wiederum die Gäste zu einfachen Toren nutzten. In der 20. Minute fiel der Ausgleich durch Sebastian Blech. Der korpulente HSG-Kreisläufer war nur sehr schwer von den Abwehrspielern zu halten. Dafür überzeugte Stephan Sarközi im SG-Tor. Seine Parade gegen Blechs Wurf läutete einen Zwischenspurt ein. Jungandreas (8) traf zweimal in Folge und avancierte zum besten Torschützen des Heimteams. Mit zwei verwandelten Siebenmetern kam Döbeln noch vor der Pause zum 13:13. "Im Angriff haben wir viele Dinge schon so umgesetzt, wie besprochen. Was uns fehlt, ist noch die Gelassenheit, soliden, durchdachten Handball zu spielen, auch wenn uns der Gegner unter Druck setzt", lautete das Resümee des SG-Coachs. In der zweiten Halbzeit führte der Gastgeber teils mit fünf Toren, doch vier Minuten vor dem Ende verkürzte Thomas Händler auf 25:24. Auf beiden Seiten ließ die Konzentration nach, Pfosten und Latte retteten in mehreren Fällen vor weiteren Treffern. Was bei den Hausherren nun besser klappte, waren Zuspiele zum Kreis, die letztlich den (kleinen) Unterschied ausmachten. Ditmar Wohlgemuth (c) Leipziger Volkszeitung Linktipp: 72 Bilder vom Spiel gegen HSG Neudorf/Döbeln Frauen: Sieg selbst aus der Hand gegeben Montag, 07.11.2011 - NHV - Turbine Leipzig 19:22 (8:11) Die Verbandsligafrauen vom NHV Concordia Delitzsch mussten sich am Wochenende in eigener Halle mit 19:22 (8:11) geschlagen geben. Diesmal begann das Spiel auf Delitzscher Seite eher schleppend und die Gäste konnten mit 3:0 in Führung gehen. Erst nach etwa fünf Minuten konnte der erste Ball im gegnerischen Tor untergebracht werden. Da sich die gegnerische Torhüterin während der Erwärmung am Knie verletzte und von den Notärzten abtransportiert werden musste, wurde das Spiel für ein paar Minuten unterbrochen. Die Chance für die Concordinnen einen klaren Kopf zu bekommen und das Spiel zu drehen. Doch auch nach dieser Unterbrechung schaffte man es nicht durch die gut stehende Deckung der Leipzigerinnen zu dringen. Hingegen hatte man in der eigenen Abwehr starke Probleme und war immer einen Schritt zu spät. Durch die dadurch gegebenen 7-Meter erzielten die Gäste mehrere Tore und das Spiel entwickelte sich über die Stationen 2:5, 3:6 und 6:10. Auch gegen Ende der ersten Halbzeit hatten die NHV- Frauen nicht wirklich etwas entgegenzusetzen und man ging mit einem Spielstand von 8:11 in die Kabinen. Dort schienen nun alle den Schalter umgelegt zu haben, denn die Gastgeberinnen besannen sich endlich an ihre Stärken und warfen auch in die Ecken des gegnerischen Tores. So konnten sie nach 8 Minuten Spielzeit den Ausgleich zum 12:12 erzielen. Von nun an entwickelte sich das Spiel ausgeglichen und den Frauen des NHV gelang es sogar immer wieder mit einem Tor in Führung zu gehen (13:12, 16:15). Jetzt lag es an den Delitzscherinnen das Spiel für sich zu entscheiden, doch passierten in dieser Phase wieder technische Fehler und Konterläufe und somit eigentliche 100%ige wurden nicht konsequent genutzt. Die Gegnerinnen nutzten ihre Chancen dagegen besser und konnten sich wieder mit 2 Toren absetzen (17:19). Am Ende reichte der Kampfgeist nicht aus, um das Spiel zu gewinnen und so verloren die Delitzscherinnen in eigener Halle mit 19:22. NHV: Lange, Rauhut; Robitzsch, Grundei (1), Donath (2), Samland, Farin (3), Holten (5/1), Warzecha (1), Schulz (4/1), Schoof (1), Maltseva (2), Katzschke 7-Meter: Delitzsch 2/4, Turbine 9/11 Linktipp: 31 Bilder vom Spiel gegen Turbine Leipzig Weibliche B-Jugend: Mit Kampfsieg auf Platz 3 Montag, 07.11.2011 - NHV - BSV Sachsen Zwickau 17:15 (9:8) Am vergangenen Samstag empfing die weibliche B-Jugend des NHV Concordia Delitzsch 2010 den bis dato Drittplatzierten der Sachsenliga BSV Sachsen Zwickau. Obwohl zur Mittagszeit und in eigener Halle, verschliefen die Concordinnen den Start und lagen schnell mit zwei Toren in Rückstand (0:2/3. Spielminute). Zu viele Zuspielfehler führten zu unnötigen Ballverlusten. Lisa Beyer im Tor zeigte sich jedoch besser in Form als ihre Teamkolleginnen auf dem Parkett und verhinderte nicht nur in dieser Phase Kontertore. Erst allmählich besannen sich die NHV- Mädels auf ihre Stärke und lagen nach elf Minuten ihrerseits mit zwei Toren in Führung (4:2). Es folgte ein offener Schlagabtausch, bei dem sich Delitzsch bis zur Halbzeit nur knapp behaupten konnte. Nach dem Seitenwechsel bewiesen die Concordinnen dann endlich die notwendige mannschaftliche Geschlossenheit und dominierten mit Kampfgeist und Siegeswille zunehmend das Spiel (11:8/30. Spielminute; 15:10/41.), das im weiteren Verlauf immer körperbetonter wurde. Beide Mannschaften hatten mehrfach die Chance, am Siebenmeterpunkt eine Spielentscheidung zu erzwingen, vergaben diese jedoch ein ums andere Mal. Am Ende siegten die NHV-Juniorinnen mit einem knappen 2-Tore- Vorsprung und liegen damit in der Sachsenligatabelle auf Platz 3 vor Sachsen Zwickau. Um diesen Platz halten zu können, müssen sie am kommenden Samstag den Tabellenführer HC Leipzig schlagen. NHV: Lisa Beyer, Juliane Klotz; Johanna Müller, Yvonne Wystub, Valeska Lange, Natalie Marquar (3/2), Laura Krüger (4), Elisa Aschenbach, Sarah Seifert (2), Michele Quasdorf (4), Laura Säuberlich (2), Sophie Spitzka (2) Siebenmeter: NHV 1/4, BSV Sachsen Zwickau  2/5 Männliche C-Jugend: Punkt verschenkt Montag, 07.11.2011 - HSV Mölkau - NHV 26:26 Am Sonntag ging es in das Haifischbecken der Mölkauer. Die Körperspra- che einiger unserer Spieler verriet schon beim Einlaufen auf das Spielfeld, dass nicht die nötige Spieleinstellung vorhanden war. Schade eigentlich. Das Spiel verlief nach einer schleppenden Anfangsphase für beide Teams recht ausgeglichen. Der Torestand bei den Concorden hätte natürlich höher ausfallen können, wenn alle Spieler den nötigen Spieleinsatz, Spielfreude und Treffsicherheit gezeigt hätten. Hervorzuheben sind die Leistungen von Oskar und Niels, die versuchten, den Spielverlauf positiv zu gestalten. Doch auch hier ließ die Kraft am Ende nach, schließlich hatten beide kurz zuvor noch ein intensives Spiel mit der Handball- akademie Leipzig/Delitzsch (über Förderlizenz) in der Sachsenliga bestritten. Da es zum Ende hin ziemlich eng wurde, konnte unser „Neuzugang“ Karl leider an diesem Tag noch nicht sein Gelerntes unter Beweis stellen. NHV: Adrian Scheer, Hannes Wolfram, Philipp Milkner, Oskar Emanuel, Niels Stolzenburg, Lukas Wittwer, Niklas Girndt, Jonas Kopp, Karl Wagner Männliche D-Jugend II: Niederlage gegen Ersten Montag, 07.11.2011 - NHV - SC DHfK Leipzig 22:38 (9:19) Keine 48 Stunden später standen die Nachwuchsconcorden der D-Jugend erneut auf dem Handballparkett. In der heimischen Artur-Becker-Halle empfingen sie den SC DHfK Leipzig. Dieser – ungeschlagen an der Spitze der Bezirksligatabelle stehend – ist ein ungleich leistungsstärkerer Gegner, der über einen wesentlich ausgeglicheneren Spielerkader als der NHV verfügen kann. Unter diesen Gesichtspunkten war es Ziel, das im Training Geübte umzusetzen, was phasenweise auch gut gelang, wie NHV-Trainer Mario Huhn anschließend analysierte. Erwartungsgemäß ging der SC schnell und uneinholbar in Führung, wie bereits der Halbzeitstand von 19:9 Toren für die Leipziger deutlich zeigte. Dennoch schaffte es der Delitzscher Coach in der Halbzeitpause, seine Schützlinge zu motivieren. Die ersten zehn Minuten nach dem Seitenwechsel gehörten dann auch ganz deutlich dem Gastgeber. Die Concorden bewiesen Kampfgeist und nutzten die trotz aller Überlegen- heit dennoch vorhandenen Schwächen des Gegners für sich aus. Am Ende entschied der HC Leipzig das Spiel verdient und mit 38:22 Toren sehr deutlich für sich. Ein Teilziel der Leipziger – weniger als 20 Gegentore zu kassieren – konnten die Concorden jedoch erfolgreich verhindern. NHV: Hannes Claus; Tobias Karl, Marcus Kalbe, Max Berger, Max Geßner, Liam Hiltscher, Justin Gehre, Jens-Peter Wystub, Bruno Bernhardt, Philipp Gläser, Titus Steinbach Männliche D-Jugend I: Sieg beim Letzten Montag, 07.11.2011 - HSV Mölkau - NHV 25:28 (10:13) Nach der durch die Herbstferien bedingten Spielpause wurde es für die männliche D-Jugend des NHV bereits am vergangenen Donnerstag wieder ernst. Sie musste beim Tabellenletzten Mölkau ran – und verschlief die ersten Spielminuten völlig. „Wir fanden überhaupt nicht ins Spiel und vergaben klare Tormöglichkeiten“, resümierte Trainer Mario Huhn anschließend. Die Mölkauer Haie – noch immer ohne Punktgewinn – freute es. Schnell lagen sie mit 6:1 Toren in Führung. Doch in der Auszeit rüttelte der Delitzscher Coach seine Jungs wach. Durch Steigerung in der Abwehr erkämpften sich die Concorden viele Bälle, die sie dann auch immer sicherer im gegnerischen Kasten versenkten. Bereits zur Halbzeit lagen sie mit 13:10 Toren in Führung. Nach dem Seitenwechsel sollte es genau so konzentriert weiter gehen, doch dieses Vorhaben gelang nur phasenweise. Durch Unkonzentriert- heiten brachten die Concorden ihren Gastgeber immer wieder ins Spiel. Ein zeitweiliger 6-Tore-Vorsprung schrumpfte auf zwei Tore. Doch gerade in dieser Phase übernahmen Tobias Karl und Marcus Kalbe viel Verantwortung und hielten ihre Mannschaft auf der Siegerstraße. NHV: Hannes Claus; Tobias Karl, Marcus Kalbe, Max Berger, Max Geßner, Liam Hiltscher, Tom-Niklas Kruhl, Justin Gehre, Jens-Peter Wystub, Bruno Bernhardt, Philipp Gläser Spielergebnisse vom Wochenende 05./06.11.2011 Männer (SL) SG DHfK/NHV Delitzsch - HSG Neud./Döbeln 26:24 Männer (BL) NHV – HSG Neudorf/Döbeln II 23:28 Frauen (VL) NHV – Turbine Leipzig 19:22 mJA (JBL) spielfrei mJC (BL) HSV Mölkau – NHV 26:26 mJD (BL) NHV – SC DHfK Leipzig 22:38 mJE (KL) NHV – NSG LVB / Mockau 08:22 wJA (BL) spielfrei wJB (SL) NHV – BSV Sachsen Zwickau 17:15 wJC (KL) HV Böhlen – NHV 22:15 wJD (KL) spielfrei SL … Sachsenliga VL … Verbandsliga JBL …Jugend-Bundesliga BL … Bezirksliga KL … Kreisliga +++ NEWS-FLASH + NEWS-FLASH + NEWS-FLASH +++ Sonntag, 06.11.2011 - In einem stets spannenden Sachsenliga- Spiel gewann die SG DHfK/NHV Concordia Delitzsch heute gegen die HSG Neudorf/Döbeln verdient mit 26:24 (13:13). Zuvor hatten die Verbandsliga-Damen des NHV unglücklich mit 19:22 gegen Turbine Leipzig verloren. Linktipp: 72 Bilder vom Spiel gegen HSG Neudorf/Döbeln Männer Sachsenliga: Die Spuren der Schlacht Freitag, 04.11.2011 - Die Abnutzungsschlacht gegen Grubenlampe hat ihre Spuren bei der SG DHfK/NHV Delitzsch hinterlassen. Frank Bönke fällt mit einem Muskelfaserriss zwei bis drei Wochen aus, Kapitän Matthias Juknat plagt eine Fersenprellung, Einsatz am Sonntag gegen Neudorf/Döbeln (17 Uhr, Becker- Halle) ungewiss. Und als wäre das nicht genug, sind Jens Groeschel und Marcel Ulrich übermorgen berufsbedingt ebenfalls außen vor. "Mit ,Juki' wären das vier gravierende Ausfälle", schluckt SG- Übungsleiter Michael Schneider, "da macht man sich so seine Gedanken". Ergo, musste der Trainer den Volkshochschul-Schnellkurs "Improvisation" besuchen. Die reine Lehre führt zum Aufstieg von Kevin Wilke. Der Kreisläufer aus der SG-Reserve steht Gewehr bei Fuß, hat die komplette Vorbereitung mit der ersten Mannschaft absolviert und trainiert auch jetzt noch einmal pro Woche mit der Sachsenliga-Truppe. Außerdem könnte ein alter Bekannter "absteigen". Rechtsaußen Maik Wolf sieht beim DHfK-Zweitligateam nur noch wenig Land und deswegen am Wochenende einem Einsatz bei der SG entgegen. "Die Chancen stehen gut", sagt Schneider. Kommt Wolf, haben die Delitzscher in zwei Tagen vier Linkshänder im Kader und ein Überangebot an überqualifizierten Außenspielern. Die sind bekanntlich die Sahnestückchen auf der Loberstädter Torte. Da aber trotzdem nur sieben Mann auf die (tektonische) Platte dürfen, könnten Verschiebungen selbiger dazu führen, dass etwa Jacob Schlichter und Jan Jungandreas in die Mitte rücken. Doch genug der personellen Planquadrate und zurück zum Glück. Der Sonntags-Gegner ist keinesfalls ein übermächtiger, fristet als Drittletzter ein Dasein in eher trostlosen Tabellenregionen. Schneider hat "keinen überragenden Spieler" auf Neudorf/Döbelner Seite ausgemacht, wohl aber mannschaftliche Geschlossenheit. Vom Papyrus her gehen die Delitzscher als klarer Favorit, da momentan Nummer fünf der Tabelle, ins Rennen. "Wir können es uns aber nicht leisten, irgendwen zu unterschätzen", mahnt Schneider. Zu ungefährlich agiere seine Mannschaft aus dem Rückraum, zu viel hänge von einer konzentrierten Abwehrleistung und Toren aus der ersten und zweiten Angriffswelle ab. Gleichwohl "ärgern sich die Jungs immer noch, über den verpassten Sieg gegen Grubenlampe. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie Döbeln auf die leichte Schulter nehmen", berichtet Schneider. So sei es. Johannes David (c) Leipziger Volkszeitung Linktipp: Programmheft HANDBALL NORDSACHSEN 06.11.2011 Männer Sachsenliga: Seeschlacht ohne Sieger Dienstag, 01.11.2011 - SG DHfK/NHV - ZHC Grubenlampe 13:13 (7:6) Am Sonnabend haben die SG DHfK/NHV Delitzsch und der Zwickauer HC Grubenlampe das Wort Abwehrschlacht neu definiert. Die Partie in der Handball-Sachsenliga endete nach 60 hochintensiven Minuten 13:13 (7:6). "Eine so torarme Partie habe ich in dieser Klasse noch nicht erlebt", sagte SG-Trainer Michael Schneider nach dem Gefecht. Tatsächlich bedürfte es wohl intensiver Archivstudien, um eine ähnliche Angriffsflaute aus den Untiefen des Statistik-Ozeans zu angeln. Dabei wartete Schneider mit zwei personellen Überraschungen auf. Sowohl der angeschlagene Jan Jungandreas als auch Kapitän Matthias Juknat (der zuletzt in Glauchau die Rote Karte gesehen hatte) waren an Deck. Das schien die Gäste anfangs allerdings wenig zu jucken. Nach zehn Minuten hieß es 0:3, der Favorit setzte die Segel auf Siegeskurs und der Delitzscher Kahn hatte früh bedrohliche Schlagseite. "Vorne fehlte uns das befreite Spiel. Wir sind zu selten dahin gegangen, wo es wehtut", meinte Kreisläufer Marcel Ulrich. Immerhin fing sich die Besatzung der MS Concordia Mitte der ersten Halbzeit. Je länger die Partie dauerte, desto mehr bestimmten die Hausherren den Kurs gegen den Tabellendritten. Dabei stand früh fest, dass die Seeschlacht in der Abwehr entschieden würde. Offensiv schien auf beiden Seiten niemand so recht das Ruder in die Hand nehmen zu wollen. "Wir haben wiederholt im Angriff undiszipliniert gespielt, nur punktuell die Lücken im Zweikampf gesucht", zauderte Schneider. Das konnte der SG aber zunächst herzlich egal sein. In Minute 28 ging die Mannschaft erstmalig in Führung, nahm den knappen Pausen-Vorsprung mit unter Deck, sprich in die Katakomben der Beckerhalle. Doch im zweiten Durchgang schienen des Trainers Worte schmerzliche Gewissheit zu werden. Endlose 17 Minuten zog Delitzsch keine Beute in Form von Toren an Land. 12:8 führten die Gäste (48.) bereits und den Hausherren stand das Wasser in ihrem leckgeschlagenen Pott schon bis zur Nasenspitze. Riesenchancen landeten am Pfosten oder in den krakenhaften Armen des ZHC-Torhüters. Aber die Mannschaft kämpfte, packte sich wie einst Baron von Münchhausen am eigenen Schopf und machte das schon beinahe auf Grund gelaufene Schiff wieder hochseetauglich - vor allen Dingen dank überragender Deckungsarbeit und einem starken Schlussmann Stephan Sarközy. "Abwehr und Torhüter haben optimal umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben, nur schade, dass wir das vorn nicht ummünzen konnten", sagte Schneider. Sie münzten immerhin ein schon verloren geglaubtes Spiel noch in ein Unentschieden um, was denn auch den Coach, zumindest teilweise, beseelte: "Wenn man den Verlauf der zweiten Hälfte betrachtet, müssen wir mit dem Punkt zufrieden sein." Waren sie aber irgendwie alle nicht. Klar, wer über Offensivwaffen wie Jan Jungandreas, Jacob Schlichter oder Matthias Strehle verfügt, den können 13 Tore nicht beglücken. "Nüchtern betrachtet, ist das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein", befand Kreisläufer Eric Thomas. Kollege Ulrich ärgerte sich über "die vielen falschen Entscheidungen im falschen Moment". Wer ein echter Freibeuter der Sieben Weltmeere ist, gibt sich eben nicht mit "halben" Siegen zufrieden. Johannes David (c) Leipziger Volkszeitung SG DHfK/NHV Delitzsch: Neuhäuser (n.e.), Sarközi (25/1 Paraden); Bräuer, Jungandreas (3/1), Strehle (1), Bönke (1), Ulrich (2), Schlichter (2), Fuhrmann (n.e.), Thomas, Doberenz (1), Juknat (1), Weikert (2) Linktipp: 65 Bilder vom Spiel gegen ZHC Grubenlampe Frauen: Grandioser Endspurt sichert Heimsieg Dienstag, 01.11.2011 - NHV - HSV Glauchau 27:18 (11:8) Am Samstag mussten die NHV-Frauen in eigener Halle gegen den HSV Glauchau ran. Die Gegnerinnen standen mit 6:4-Punkten einen Tabellenplatz vor der Heimmannschaft, welche hoch motiviert und mit dem Willen zu siegen ins Spiel und gleich mit 4:0 in Führung ging. Doch durch einige Unsicherheiten in der Deckung und zu überhasteten Abschlüssen im Angriff kamen die Gäste auf 4:3 heran. Durch Konterläufe und eine schnelle zweite Welle konnten die Concordinnen die meist noch nicht wieder formierte Deckungsreihe der Glauchauerinnen durchdringen und ihren Abstand wieder ausbauen (9:3). In der Abwehr stand man jetzt auch viel sicherer und den Gästen fiel es schwer Tore zu erzielen. Beide Mannschaften gingen mit einem Halbzeitstand von 11:8 in die Kabinen. In der Kabinenansprache wurde den Delitzscherinnen klar gemacht, nicht wieder einzubrechen und sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit funktionierte dies auch noch gut und so konnte man den Vorsprung aufrecht erhalten. Aber wie in den vorherigen Spielen kam auch in diesem Spiel wieder ein Knick und man hatte das Gefühl, es stände eine andere Mannschaft auf dem Feld. In der Defensive wurde nicht ordentlich agiert und im Angriff funktionierte das Zusammenspiel auch nicht richtig. So konnten die Frauen aus Glauchau in der 42. Minute ausgleichen (15:15). Den Gastgeberinnen und deren Zuschauer muss diese Situation wie ein Déjà-vu vorgekommen sein, denn das letzte Heimspiel gegen Chemnitz verlief ähnlich. Diesmal jedoch verfiel man nicht in Hektik, sondern fand wieder zum eigenen Spiel. Auch die Spielerwechsel des Trainergespanns brachten wieder Routine und Sicherheit ins Delitzscher Spiel. Beim Stand von 17:17 fing der Endspurt an. Es wurden Zuspiele der Gegnerinnen abgefangen und durch Konterläufe und platzierte Würfe im Tor der Glauchauerinnen untergebracht. Außerdem führten Kombinationen und Doppelpassspiele zu weiteren Torerfolgen. Hingegen bissen sich die Gäste in ihrer Offensive die Zähne an den Delitzscherinnen aus. Folglich führten die NHV-Frauen 5 Minuten vor Spielende mit sieben Toren. Zwar erzielten die Frauen aus Glauchau nochmal ein Tor, doch trafen die Gastgeberin- nen bis zum Abpfiff noch dreimal in Folge. Somit endete das Duell mit einem sicheren und souveränen Sieg für die Delitzscherinnen (27:18). Nächsten Sonntag treten die Verbandsligaspielerinnen nochmal in eigener Halle gegen die Frauen von Turbine Leipzig an. NHV: Rohr, Rauhut; Robitzsch, Grundei 1, Lange, Donath 1, Samland, Farin, Holten 8/1, Warzecha 1, Schulz 5/1, Schoof 8, Katzschke 2 7-Meter: Delitzsch 2/3, Glauchau 4/7 Linktipp: 44 Bilder vom Spiel der Frauen gegen HSV Glauchau Männer Bezirksliga: Noch nicht konstant genug Dienstag, 01.11.2011 - NHV - USC Leipzig 27:30 Am Samstag kam es wieder zum Duell zwischen dem Gastgeber NHV und dem Uni Sport Club aus Leipzig. Die äußerst schlecht in die Saison gestarteten Delitzscher wollten Ihren 2. Heimsieg feiern. Der NHV hatte den besseren Start und führte die Partie in der Anfangsphase klar an. Dann kam der USC aber immer besser ins Spiel, so dass die Partie bis zur Halbzeit wieder ausgeglichen war. In der zweiten Hälfte aggierten die Delitzscher sehr unglücklich und bauten die Leipziger durch einfache Fehler auf, die dann später auch die Kontrolle über das Spiel übernahmen. Der Gastgeber hat zwar seine Stärken wieder gezeigt, muss diese aber auch länger zeigen. Am nächsten Wochenende kommt mit Döbeln eine deutlich spielstärkere Mannschaft. Dann muss man zeigen, dass man das Potenzial für solche Spiele hat. Weibl. A-Jugend: Ungefährdeter Erfolg gegen Taucha Dienstag, 01.11.2011 - NHV - TSG 1861 Taucha 33:18 (15:8) Während die anderen Nachwuchsmannschaften des NHV Concordia Delitzsch 2010 Spielpause hatten, empfing die weibliche A-Jugend in ihrer Heimspielstätte Artur-Becker-Halle Bezirksligisten TSG 1861 Taucha. Mit dem eindeutigen Endergebnis von 33:18 Toren lieferten die Concordinnen eine souveräne Leistung ab. Maßgebend für diesen Erfolg war eine solide Deckungsarbeit inklusive einer starken Torhüterleistung, analysierte anschließend Trainer Frank Schröter. Nach einem ausgeglichenen Spielbeginn (2:2) gelang es seinen Spielerinnen vor allem durch gelungene Konter, sich bis zum 8:2 abzusetzen. Durch die konsequente Deckung der Gastgeberinnen kamen die Gäste dagegen nur sehr schwer zu eindeutigen Torchancen, so dass der Sieg der NHV-Mädels bis zum Ende nicht mehr gefährdet war. „Da unser Team immer noch ersatzgeschwächt ist, halfen die beiden B- Juniorinnen Laura Krüger und Laura Säuberlich sehr erfolgreich aus, denen wir an dieser Stelle danken wollen“, betonte der Trainer der weiblichen A-Jugend ausdrücklich. NHV: Casandra Reichstein; Maria Farin 6, Julia Schröter 3, Denise Samland 3, Andrea Lohse 5/1, Eva Teppke 1, Lisa Scholz, Laura Säuberlich 6, Laura Krüger 9/2 Max Emanuel führt DHB-Auswahl auf Platz 2 Dienstag, 01.11.2011 - Der 17-jährige Max Emanuel von der Handball- Akademie hat die A-Jugend-Nationalmannschaft des DHB beim Vier- Nationen-Turnier in Paris zum zweiten Platz geführt. Nach Siegen gegen die Schweiz (26:19) und Polen (33:24) gab es zum Abschluss eine knappe 26:29-Niederlage gegen Gastgeber Frankreich. Während Emanuel mit 20 Treffern bester Schütze war, erzielte Vereinskollege Lucas Krzikalla in seinen ersten Länderspielen zwei Tore. weiterlesen
Bilder Saison 2011/12 Bilder 2011/12 Bilder 2011/12 Bilder Saison 2010/11 Bilder 2010/11 Bilder 2010/11 Letzte Spielergebnisse aller Teams Letzte Spielergebnisse aller Teams Wie so oft auch im Spiel gegen Glauchau meist einen Schritt schneller als die Gegenspielerin: Anne Holten Nicole Schoof beim Torwurf am Kreis Jacob Schlichter gelangen gegen Döbeln 6 Tore Jacob Schlichter gelangen gegen Döbeln 6 Tore Die siegreichen Akademiker bedanken sich beim Delitzscher Publikum